trailer: Frau Landers, wie war das damals, als Sie anfingen, Fußball zu spielen?
Petra Landers: Zunächst war es für mich nur ein Hobby. Bald spielte ich in meiner ganzen Freizeit Fußball. Wir waren den ganzen Tag auf der Straße.
trailer: Frau Reeves, wie unterscheidet sich Männer- von Frauenfußball?
Shary Reeves: Männer laufen zwar schneller, springen höher und weiter, sind in ihrem Muskelaufbau stabiler, können sich in Zweikampfsituationen im Fußball mehr mit dem Körper durchsetzen,...
Es weltmeistert wieder. In den Massenmedien ist Schwarz-Rot-Gold zu sehen. Dazu grünes Gras und runder Ball.
Was denken Kulturschaffende, Künstler und andere Menschen des öffentlichen Lebens im Ruhrgebiet über die Veränderungen in der Medienwelt und die Chancen und Risiken des Netzes? Wir dokumentieren einige Antworten.
trailer: Herr Oppers, wie geht es der NRZ?
Rüdiger Oppers: Nicht schlecht. Wir haben mit unserem Geschäftsmodell Zeitung in NRW noch immer Erfolg, auch wenn wir die wirtschaftliche Krise natürlich zu spüren bekamen. Mit allen vier Tageszeitungen der WAZ Mediengruppe sind wir im lokalen Marktplatz so präsent wie sonst kein anderes publizistisches Unternehmen in NRW.
trailer: Herr Urbach, taz.de wird noch vom Verlag bezuschusst?
Matthias Urbach: Ja, aber da sind wir in guter Gesellschaft. Es gibt einige Ausnahmen wie Spiegel Online. Aber auch die haben sich nicht immer selbst getragen und produzieren auch jetzt keine goldenen Zahlen.
Wie entsteht heute und in Zukunft die öffentliche Meinung? Wie sieht der kommende Journalismus aus? Zweifellos spielen die digitalen Medien dabei eine entscheidende Rolle. Facebook, Twitter und co. haben das Monopol der Einwegmedien Print, TV und Radio durchbrochen – sowohl global als auch lokal.
Das Kernthema der letzten Wochen war zweifellos die Energiepolitik.
Was Fernost geschah, soll zukünftig gar nicht erst denkbar sein. Der Umstieg von Atom auf Öko muss der letzte Ausstieg für die Bundesrepublik werden!
Herr Eiskirch, welche Auswirkungen hat Fukushima auf die Wirtschafts- und Energiepolitik in NRW?
Thomas Eiskirch: Gegen Atomkraft gab es zwar schon lange eine breite Mehrheit bei den Menschen, aber eben nicht in der Politik.
trailer: Herr Blenkers, was kann der Verbraucher machen, damit die Atomkraftwerke hierzulande nicht mehr so lange laufen?
Peter Blenkers: Naheliegend ist zunächst der Wechsel des Stromversorgers.
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