Für Akademiker ist der Weg in den Job nicht immer leicht. Der WILA Bonn hilft ihnen, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren – mit Stellenangeboten, Beratung und einem Blick auf aktuelle Herausforderungen.
Parteien und Politiker beanspruchen, für das Gemeinwohl einzutreten. Rhetorisch wie programmatisch wenden sich aber viele von ihnen gegen gesellschaftlich Schwächere und damit gegen einen Großteil der Gesellschaft. Was kann man dagegen tun?
Wofür eine bestimmte Partei politisch steht, ist heute oft viel unklarer als früher. Wie wirkt sich diese Entwicklung in der Gesellschaft aus und was bedeutet sie für den Wahlkampf?
Über politische Wahlen hinaus engagieren sich Bürger und Bürgerinnen auch per Bürgerbeteiligung, Bürgerräten oder verwandten Formaten. Ein Projekt an der Uni Wuppertal verfolgt diese Entwicklung.
Mehrheiten genügen noch nicht unbedingt, damit aus Wahlkampfversprechen auch Gesetze werden. An machtpolitischen Spielen scheitern auch vielversprechende Vorhaben immer wieder. In der irischen Bürger:innenversammlung lenkt die Zivilgesellschaft den Blick ihrer Politiker:innen zurück auf Inhalte.
Über falsche Zitate, verlorenes Vertrauen und die Macht der Gewohnheit bei Wahlen.
Jahrzehntelang haben es Bund und Länder versäumt, Deutschlands Infrastruktur angemessen zu finanzieren. Das trifft besonders empfindlich auch das Schulsystem. Wer dafür die Migration verantwortlich macht, lenkt von politischer Verantwortung ab.
Gleichberechtigt fürs Leben lernen, unabhängig von der Herkunft. Der Migrationsforscher Simon Moses Schleimer schildert, was sich ändern sollte, damit Schulen ihren Aufgaben gerecht werden können.
Gegen Ausländerfeindlichkeit und für die Anerkennung Deutschlands als Einwanderungsland: Seit 50 Jahren setzt sich die IFAK für Integration und Gleichberechtigung ein. Die Angebote berücksichtigen auch die aktuellsten Herausforderungen.
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