Elena Wiener und Josefine Maier entwickeln Spiele, um eine Haltung vermitteln und über gesellschaftliche Anliegen aufzuklären.
Gaming erlaubt eine Auszeit von der Wirklichkeit – zum Glück! Es gibt aber auch Spiele, die drastische Szenarien entwerfen und unbequeme, politische Fragen stellen.
Videospiele erzählen Geschichten, die mal mehr, mal weniger mit der echten Welt zu tun haben. Wie sie sich hierin von anderen Medien unterscheiden, diskutiert Nico Nolden im Interview.
Was sonst als Ablenkung vom Lernen gilt, kann im Geographieunterricht zum Lernmittel werden: Videospiele, die Kompetenzen und den kritischen Umgang mit Medien fördern.
Therapie, Ausbildung, Sensibilisierung. Videospiele bieten viele Möglichkeiten, um erkrankten Menschen zu helfen und Verständnis für deren Leiden zu fördern. Die Niederlande schaffen hierfür interdisziplinäre Bündnisse.
Wow, Spiele werden immer realistischer. Bloß, das Leben wird deshalb keineswegs spielerischer. Die Realität bleibt also gefährlich. Krasse Gaming-Skills hin oder her.
Das Bild der BRD wankt. Hort von Stabilität und Wachstum – davon ist nicht viel übrig. Es ist Krise. Die internationalen Katastrophen und Konflikte der jüngeren Vergangenheit und der Gegenwart verschärfen sie, namentlich die Pandemie und die Kriege in der Ukraine, in Nahost und im Iran.
Rechte und Konservative wollen das Gedenken an die NS-Zeit am liebsten abschaffen, um unbehelligt ihre menschenverachtende Agenda umzusetzen. Dagegen braucht es eine radikale Aufklärung, die unbequeme Fragen stellt und den Bogen zur Gegenwart schlägt.
Erinnerungskultur gehört untrennbar zu Deutschlands Nachkriegsgeschichte. Jörn Leonhard diskutiert im Interview ihren wechselvollen Verlauf, gegenwärtige Anfeindungen und wie ein angemessener Umgang mit der Vergangenheit gefördert werden kann.
Das Forum trägt den Namen des Juristen, der unverzichtbar war für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Sie tritt mit Aufklärung und Dialog für Menschenrechte ein.
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