Zugegeben, es tut sich etwas in Sachen Fahrradverkehr, auch in Deutschland. Aber noch längst nicht genug. Das liegt maßgeblich an überkommenem Statusdenken, verkörpert in so manchem Politiker und popkulturellen Vorbildern.
Deutschland gilt als Autoland. Der Verkehrsexperte Peter Gwiasda diskutiert im Interview, wie das Fahrrad dennoch zunehmend Raum gewinnt und wie sich das weiter fördern lässt.
Der Verein ist eine Stimme für eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik und trägt mit Projekten wie dem Lastenradverleih zur nachhaltigen Mobilität bei.
Was kann die Politik für die Verkehrswende unternehmen? Luxemburgs Antwort lautet, den ÖPNV über Steuergelder zu finanzieren.
Wer unverhofft am leeren Gleis wartet, freut sich über keinen ÖPNV-Streik. Trotzdem: Die Großstadtstreiks verdienen unsere Empathie.
trailer fragt: Was bewegt dich in der Stadt? Verkehr ist, ob wir es wollen oder nicht, ein...
trailer fragt: Bist du glücklich? Für unser Monatsthema haben wir uns im Verlag mit dem Thema...
Zwischen Mangel und Luxus liegt das Glück. Da wundert es nicht, dass sich ausgerechnet in den alten Industrieländern miese Laune und Ressentiments breit machen. Der materielle Überfluss, dessen sich weite Teile der Bevölkerung erfreuen, steigert kein Wohlbefinden mehr, sondern verschärft Konkurrenz und Verlustängste.
Man lerne nicht für die Schule, sondern fürs Leben, hieß es einst. Heute verkommt Bildung zu einer bloßen Anpassung an angebliche ökonomische Imperative. Es geht nicht ums Leben, sondern um die eigene wirtschaftliche Verwertbarkeit.
Wer heutzutage mithalten will, muss ständig dazulernen – den Eindruck vermittelt jedenfalls die Arbeitswelt. Der Lernexperte Benjamin Jaksch diskutiert im Interview, wie mit diesem Anspruch umzugehen ist.
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