In den gegenwärtigen Krisen rückt die steigende Finanzierung des Gemeinwesens in den Mittelpunkt. Ökonom Maurice Höfgen erklärt im Interview, wieso der Staat hierfür nicht auf Steuereinnahmen angewiesen ist.
„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen“ – so steht es im Grundgesetz. Über das Ziel besteht Einigkeit, nicht aber darüber, wie es zu erreichen ist.
Politische Repräsentanten haben es mal wieder geschafft, die Habenichtse der Republik gegeneinander auszuspielen. Dabei wurden auch Ressentiments gegen Leistungsempfänger bedient, die wissenschaftlich widerlegt sind.
Steigende Lebenshaltungskosten verschärfen die Armutsdebatte. Die Ökonomin Friederike Spiecker bezweifelt im Interview, dass die Politik die Ursachen ökonomischer Ungerechtigkeit begriffen hat.
Zu den Aufgaben der Diakonie zählen sowohl konkrete Hilfsangebote für von Armut betroffene Menschen als auch die Einmischung in den gesellschaftlichen Diskurs.
In der Schweiz gibt es neue Initiativen für ein bedingungsloses Grundeinkommen, die ein größeres Augenmerk auf die Finanzierbarkeit legen.
Dem Wesen der Wirtschaft sind große Geister auf der Spur. Ist es ein Problem, dass ihre Theorien daneben liegen? Oh ja!
Im Kampf zwischen Gut und Böse erschöpfen sich Märchen und Fantasygeschichten. Die Annahme, die Einen seien unkorrumpierbar, die Anderen moralisch verloren, prägt aber auch Ideologien in der wirklichen Welt, wo sich die Kämpfe nicht in Knusperhäuschen oder zwischen Elfen und Orks abspielen.
Rhetorik und Erzählungen sind Teil des Kriegs. Sie dienen dazu, ihn zu rechtfertigen oder zu verurteilen. Um die Botschaften zu verstehen, muss man auch fragen, an wen sie sich richten.
Russlands Angriff gegen die Ukraine erschüttert weltweit Staatenbeziehungen. Der Politologe Herfried Münkler diskutiert im Interview, was das für die internationale Friedensordnung bedeutet.
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