Von der kollektiven Verdrängung bis zum „neuen Historikerstreit“: Der Historiker Jürgen Zimmerer spricht im Interview über die Aufarbeitung der NS-Diktatur und das Verhältnis von Kolonialismus und Holocaust.
Kriege überwinden, Frieden und Zukunft für nachfolgende Generationen schaffen – die Zielsetzung der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) gleicht dem Sisyphos-Mythos.
Was sagen Worte und Zeichen über die Taten? Ein Sprachexperiment mit Fragezeichen.
Die Gesellschaft scheint zunehmend polarisiert. Woran das liegt und wer besonders von Hass und Gewalt betroffen ist, erklärt die Sozialpsychologin Beate Küpper im Interview.
Teilhabe für alle. Das Kreativnetz im Mirker Bahnhof setzt auf Freizeitgestaltung und Bildung, die nicht vom Geldbeutel anhängen. Ein Ziel: Menschen aus allen Gemeinschaften zu erreichen.
Der Reichtum vieler westlicher Länder wäre ohne die Unterdrückung und Ausbeutung ehemaliger Kolonien nicht möglich gewesen. In den Niederlanden beginnt eine Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit.
Zugegeben: Die Geschichte des deutschen Selbstverständnisses ist keine märchenhafte aus dem Bilderbuch: Wer will schon Deutscher sein – und wie? Schwierige Fragen.
Spirituelle Sinnsuche als Konkurrenzkampf oder als gegenseitige Inspiration? Glaube und Religion sind Teil auch der modernen Gesellschaften. Dialogbereitschaft und der Umgang mit Wahrheitsansprüchen entscheiden darüber, ob das Zusammenleben gelingt.
Religiöse Vielfalt stellt Glaubengemeinschaften und Gesellschaften vor Herausforderungen. Rabbinerin Ulrike Offenberg spricht im Interview über Feminismus im Judentum und jüdisches Leben in Deutschland.
Die Mitglieder des Vereins bekennen sich ausdrücklich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Koran ist hier Ausgangspunkt für ein selbstkritisches und eigenverantwortliches Glaubensverständnis.
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