Auf Gewalt gegen Frauen reagieren die Betroffenen und das Umfeld oft hilflos. Sozialarbeiterin Theresa Heil erklärt im Interview, woran das liegt, was dagegen zu tun ist und wo es Hilfe gibt.
Der Protest rund um das „Trostfrauen“-Mahnmal in Berlin beschäftigt auch das Koreanische Kulturzentrum in Bochum. Hintergrund ist die Versklavung von tausenden Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
Gewalt gegen Frauen nimmt zu. Zuletzt warf die Coronakrise ein Schlaglicht darauf. Aber weiterhin fehlt eine echte Diskussion darüber, dass in unserer Gesellschaft jeden dritten Tag eine Frau durch ihren (Ex)-Partner stirbt.
Männer in Lebenskrisen können bei Trennungen zum tödlichen Risiko für ihre Partnerinnen werden. Über die Gründe sprechen wir mit Roland Hertel von der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit.
Die Einrichtung Der Wendepunkt in Köln Mülheim bietet Frauen in schwierigen Zeiten eine zuverlässige Anlaufstelle. Hier wird beraten und informiert, damit Frauen autark Entscheidungen treffen und sich aus der Krisensituation befreien können.
In Deutschland wird tödliche Gewalt gegen Frauen meist als Eifersuchts- und Familiendrama entpolitisiert oder als „Ehrenmord“ kulturalisiert und rassifiziert. Dabei sind Ursachen für Morde an Frauen im hierarchischen Geschlechterverhältnis zu suchen.
Morde an Frauen – ein strukturelles Problem? Die Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin Christa Stolle gibt uns im Interview Aufschluss über geschlechtsspezifische Morde an Frauen.
Im Spannungsfeld zwischen Liebe, Macht, Bedrohung und Gewalt können verzweifelte Frauen Unterstützung vom Verein Frauen helfen Frauen erhalten, der das Frauenhaus und eine Beratungsstelle für Fälle von häuslicher Gewalt und Stalking betreibt.
Mit der Beobachtungsstelle „Gewalt gegen Frauen“ reagierte Frankreich auf die steigende Zahl an Femiziden. Die Einrichtung soll vor Übergriffen schützen und aufklären. Doch der Corona-Lockdown verschärfte zuletzt wieder die Situation von Frauen.
Jeden dritten Tag wird in der BRD eine Frau von ihrem männlichen (Ex-)Partner umgebracht. Höchste Eisenbahn, über Femizid aufzuklären (und den Getöteten ihre Stimme wieder einzuhauchen).
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