Die letzten Tage von sterbenskranken PatientInnen sind belastend – für die Sterbenden, aber auch für die Angehörigen. In dieser schweren Zeit bieten die Malteser auch in Dortmund Begleitung Unterstützung und Entlastung.
Viele Menschen können am Ende ihres Lebens kaum noch ihren Willen äußern.
Der Tod wird oft verdrängt. Doch was, wenn er vor der Tür steht? Was kann getan werden, um Sterbenden die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen? Bekanntlich leisten Hospize wichtige Arbeit auf diesem Gebiet. Doch wie steht es um diese?
Es scheiden sich die Geister: Wie weit geht die Freiheit jedes Einzelnen? Ist aktive Sterbehilfe Mord? Und wie verhält es sich mit Minderjährigen? Belgien weitete jedenfalls 2014 die aktive Sterbehilfe auf Minderjährige aus.
Gestorben wird bekanntlich immer. Der Tod macht an keinem Tag Pause. Was er der frisch verstorbenen Omma Heidi wohl in ihrem Grab mit auf den Weg geben würde, fragt sich unsere Glosse.
Ein Arbeitergehalt genügte früher, um eine Familie zu ernähren. Vier Wände und ein Dach überm...
Mittags nicht zu wissen, wo man abends schläft – in der Notunterkunft, auf dem Sofa vom Kumpel oder im Eingangsbereich der Sparkasse: Für viele Menschen ist das Alltag.
Wohnung und Krankenversicherung bedeuten für die meisten unverzichtbare Sicherheit. Rudolfff allerdings hat sich freiwillig dagegen entschieden. Im Interview erklärt er, warum er es nicht bereut.
In der Dortmunder Nordstadt sorgen sich viele Menschen vor den Folgen des Hafenumbaus. Insbesondere AktivistInnen der Hafeninitiative sehen die Entwicklungen kritisch und warnen vor Verdrängung.
Abwärtsspirale à la USA? Deutsche PolitikerInnen könnten von Finnland lernen, um eine Antwort zu finden auf die zunehmende Wohnungslosigkeit.
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