Sandra Anklam hat gemeinsam mit Patienten und Mitarbeitern des LWL-Universitätsklinikums eine Inszenierung von Verena Meyers „Sin-Sisters – In Betrachtung des Mondes“ erarbeitet, die nun in der Psychiatrie zu sehen ist.
Jelinek enthüllte in „Wolken.Heim“ die Denkmuster hinter Episoden und Grundströmungen deutsch-österreichischer Fremdenfeindlichkeit. An Aktualität hat der „Monolog“ nichts verloren.
Ab 31. Mai steht das Tanzfestival „Farben des Tanzes“ am Theater Hagen im Zeichen des „mixabled Tanz“ (fähigkeitsgemischter Tanz), der TänzerInnen mit unterschiedlicher Körperlichkeit präsentiert.
Pedro Martins Beja inszeniert die „Hamlet“-Übersetzung von Heiner Müller und zeigt eine zu Ende gehende Welt.
Dr. Frank Hoffmann, Intendant der Ruhrfestspiele, spricht mit uns über die Vorbereitungsarbeiten und die Programmhighlights des Theaterfestivals, das zwischen dem 1. Mai und 14. Juni in Recklinghausen, Marl und Herten stattfinden wird.
Gelöschte Weihnachtsbäume, gegurgeltes Wetter und Kant-Zitate: Die Kleinkunst-Tipps für April.
Nach der besinnlich-anmutigen Show „Je t’aime“ widmet sich das Essener GOP mit seiner neuen Show „Rockabilly“ den ausgelassenen, fröhlichen und lauten 50er Jahren.
Poetry Slammer, Buchautor, Otter und Gehirnchirurg: Jan Philipp Zymny trat am 5.3. mit seinem Programm „Bärenkatapult“ im Grammatikoff auf.
Das besondere Gastspiel des Ensembles „nk-eiland“, bot eine Neuinterpretation des bekannten Stoffs um Illusion und Realität.
Im kleinen Theater Unten läuft der große Remarque-Roman „Im Westen nichts Neues“ als Zusammenarbeit des Schauspielhauses Bochum mit der Folkwang Universität der Künste. Wir trafen uns mit Regisseur Henner Kallmeyer und seinen jungen Darstellern.
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