Das Impulse Theater Festival steht 2015 unter dem Motto „Gesellschaftsspiele“. Ab 11. Juni sind in Köln, Düsseldorf und Mülheim Arbeiten und Projekte zu erleben, welche dieBedingungen unseres Zusammenlebens hinterfragen.
Hinrichtung mal kurz und christlich.In der Rolle der großen Rächerin, die bei Friedrich Dürrenmatt als Katalysator für die allgemeine Käuflichkeit wirkt, steht Mechthild Großmann auf der Bühne.
Viel Engagement, wenig neue Erkenntnisse: Podiumsdiskussion zur Flüchtlingsthematik mit VertreterInnen aus Politik, Kultur und Kirche über kommunale und individuelle Hilfsmöglichkeiten für Geflüchtete.
„Im Westen nichts Neues“: Der Roman von Remarque über die Front-Erfahrung im den Ersten Weltkrieg wird mit Schauspielschülern auf die Bühne gebracht.
Die sieben für den 40. Mülheimer Dramatikerpreisnominierten Stücke werden in zehn Vorstellungen gezeigt, eine Gelegenheit, herausragende Arbeiten nah beisammen zu sehen.
Franz Kafkas Klassiker wird als Krimi zu einem atmosphärischen Fest medialer Popkultur-Versatzstücke. Verantwortlich zeichnet Romy Schmidt.
Eine große Reise durch Zeit und Raum nach Michel Houellebecqs Roman unter Regie des Krefelder Design- und Künstlerkollektivs sputnic.
Die Kleinkunsthighlights im Mai: Eine Kabarettistin im Vollrausch schickt eine Reihe zweifelhafter Identitäten auf die Bühne und das Kom(m)ödchen kommt zum „Deutschland gucken“ nach Oberhausen.
Für die Jüngsten nur das Beste. Das Westwind-Festival 2015 in Düsseldorf bietet vom 27.5. bis 3.6. zahlreiche Inszenierungen und Chancen zum Austausch.
„Wir leben.“ Sie sind davonkommen, angekommen im Wohlfahrtsstaat. „Die Schutzbefohlenen“ von Elfriede Jelinek, hochaktuell, in einer geschickt gemachten Inszenierung.
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