Dr. Frank Hoffmann, Intendant der Ruhrfestspiele, spricht mit uns über die Vorbereitungsarbeiten und die Programmhighlights des Theaterfestivals, das zwischen dem 1. Mai und 14. Juni in Recklinghausen, Marl und Herten stattfinden wird.
Gelöschte Weihnachtsbäume, gegurgeltes Wetter und Kant-Zitate: Die Kleinkunst-Tipps für April.
Nach der besinnlich-anmutigen Show „Je t’aime“ widmet sich das Essener GOP mit seiner neuen Show „Rockabilly“ den ausgelassenen, fröhlichen und lauten 50er Jahren.
Poetry Slammer, Buchautor, Otter und Gehirnchirurg: Jan Philipp Zymny trat am 5.3. mit seinem Programm „Bärenkatapult“ im Grammatikoff auf.
Das besondere Gastspiel des Ensembles „nk-eiland“, bot eine Neuinterpretation des bekannten Stoffs um Illusion und Realität.
Im kleinen Theater Unten läuft der große Remarque-Roman „Im Westen nichts Neues“ als Zusammenarbeit des Schauspielhauses Bochum mit der Folkwang Universität der Künste. Wir trafen uns mit Regisseur Henner Kallmeyer und seinen jungen Darstellern.
Eine kleine Vorschau auf Premieren im April: Dürrenmatts „Besuch der alten Dame“, Kleists „Amphitryon“ und „Alles ist erleuchtet“ von Jonathan Safran Foer.
George Orwells „1984“ hat an Aktualität nichts eingebüßt: Unsere Privatsphäre löst sich langsam auf. Uli Greb inszeniert den „Big Brother“-Klassiker neu in Moers.
Neulich noch im Kino, jetzt schon wieder auf der Bühne: „Viel Lärm um nichts“ in einer ganz anderen Inszenierung von Dramaturg Olaf Kröck, der die Situation von Flüchtlingen einbezieht.
In „Häuptling Abendwind“ trifft die Ruhrpott-Punkband Die Kassierer auf Dichter Johann Nestroy (1801-1862) und das Dortmunder Schauspielensemble. Lieber nicht in die erste Reihe setzen.
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