Der in Duisburg lebende Komiker bot eine spaßige Gradwanderung zwischen Satire und Wahrheit.
Bis zum 1. März kämpfen im GOP Varieté-Theater Essen zwei Clowns um die Liebe ihrer acht Herzensdamen im neuen Programm „Je t'aime – Eine Liebeserklärung!".
Die „Ratten"-Inszenierung von Lösch setzt nicht allein auf Gerhart Hauptmanns Vorlage, sondern wird zu einer Reflexion über Theater und gegenwärtige gesellschaftspolitische Themen.
Nach dem Ende der Zivilisation ist nur noch Abfall übrig, dazu ein paar Leute und Vokabeln. Doch schon wieder ist man nicht frei.
Kleists „Kätchen von Heilbronn“, das „große historische Ritterschauspiel“ wird in den Händen des jungen niederländischen Regisseurs Bram Jansen zeitgenössisch aufbereitet.
Der neue dreiteilige Ballettabend in Duisburg bietet Stücke von Martin Schläpfer und Jerome Robbins („Moves“) nach Musik von Alexander Skrjabin, Franz Liszt und Paul Pavey. Am Klavier zu hören ist Denys Proshayev.
Nosferatu steht für die Geburt eines ganzen Filmgenres. Horrorspezialist Jörg Buttgereit evoziert mit „Nosferatu lebt!“ das Stummfilmzeitalter auf der Bühne.
Ein Ausblick auf den Februar. Während in Bochum Arthur Millers „Hexenjagd“ wiederkehrt, ist es in Moers Orwells Dystopie „1984“. Ganz neu in Deutschland ist die in Dortmund geprobte Groteske „Das Bekenntnis eines Masochisten“.
Regisseur Jörg Fürst spricht über die Volxbühne in Mülheim, die jüngst aus dem Spätlese-Ensemble hervorging und aus dem sich ein generationsübergreifendes Ensemble entwickeln soll. Auf Jelineks „Winterreise“ folgte nun „mülheim_ bombay_ satellites“.
Anne Nüme freut sich auf warme Januar-Abende in Ruhr-Theatern, in denen Felix Janosa, Tobias Mann und Rebecca Carrington und Colin Brown unterhaltsame Programme auffahren.
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