Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit der Märchen. In Bochum, Dortmund und Oberhausen weiß man das und bringt kindgerechte Stücke auf die Bühne, die allerdings den Brüdern Grimm so nicht eingefallen wären…
Die niederländische Regisseurin Liesbeth Coltof inszeniert in Dortmund Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“ mit Andreas Beck als Willy Loman.
Das Pottporus Urban Street Art Festival holt vom 6. bis 9. November internationale Street Art Künstler aus den Bereichen Wort, Bild, Tanz und Klang ins Ruhrgebiet und besonders nach Herne.
Das kainkollektiv vermittelt in „Die Kinder von Opel" ironisch die Geschichte des zu General Motors gehörenden Autoherstellers, dessen Werk in Bochum-Langendreer vor der Schließung steht.
Ablasshandel, Hausstaubmilben, Generation Rucola – die Kleinkunstbühnen des Ruhrgebiets haben im November einiges zu bieten. Anne Nüme präsentiert die Highlights.
Der unheimliche Vampir Nosferatu aus den Filmen von Murnau und Herzog verunsichert ab 29. November die Dortmunder Bühne. Regisseur Jörg Buttgereit unterhielt sich mit uns über das Projekt und seine Beziehung zu den Filmen.
„The only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun“ – ein Zitat eines Waffenlobbyisten ist der Titel eines ungewöhnlichen musikalischen Stückes von Ulrich Greb in der Moerser Festivalhalle. Sind wir noch sicher?
Sibylle Broll-Pape inszeniert in Bochum Macht und Gewalt in einem sehenswerten „Orest“.
Hamlet erhält mal wieder ein neues Gewand, und um ihn herum ist auch nichts mehr, wie es mal war. Über die Inszenierung von Kay Voges in Dortmund.
Das Stück „Container Love“ von glassbooth handelt von den Dschungelcamp- und Big Brother-Phänomenen. Der Container ist nach dem Start in Köln nun im Ruhrgebiet unterwegs.
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