Die Musik ertönt. Das Spektakel beginnt. Eingetaucht in rotes Zwielicht beginnt die Band Botanica in ihren Glamrockoutfits, irgendwo zwischen Berliner Kabarett der 1920er und frühem David Bowie zu spielen.
Das Stück „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee ist längst zum Klassiker geworden. Die Eheleute Martha und George blicken auf ein vertanes Leben zurück.
Der junge Chinese kann an nichts anderes mehr denken. So stark ist der Schmerz, den ihm sein Zahn bereitet. Irgendwie muss ihm geholfen werden, bloß wie?
Duschvorhänge XXL verbergen den Blick auf die Bühne, dieselben Kunststoffbahnen teilen den Raum in Kabinen. Der Mittdreißiger Dalton Harron, genannt Diddy, stellvertretender Direktor der Werbeabteilung einer Firma, die Mikroskope herstellt, bastelt gerade an einem Selbstmordversuch.
Wer hätte das gedacht: Roberto Ciulli inszeniert ein neues Stück von Peter Handke. Seit „Kaspar“ hat dieser österreichische Rauner nicht mehr den Weg ins Theater an der Ruhr gefunden – und jetzt mit einem Stück über Kärnten, die slowenische Minderheit, die Sprache.
Wortspiele mit seinem Namen verbieten sich von selbst: Das 1976 in Mainz geborene Multitalent Tobias Mann gehört zu jenen Künstlern, die sich nicht auf ihren Lorbeeren – sprich dem Deutschen Kleinkunstpreis oder dem Prix Pantheon – ausruhen, sondern fleißig und selbstkritisch an sich weiter arbeiten.
Für Jackie B. ist der Bluterguss ein Kunstwerk. Farbübergänge und Umrissgestaltung, die ständige Veränderung reichen für sie an anspruchsvollste Ästhetik heran.
Ein Wahnsinniger stürmt den Verlag. Er will mehr Vorschuss. Geschrieben hat Autor Walter Kranz noch keine Zeile, aber schon über 30.000 Mark bekommen.
We no speak americano, lalala, we no speak americano, lalala. In „Una donna sola“ („Eine Frau allein“) fragen sich der Nobelpreisautor Dario Fo und Gattin Franca Rame, was wohl passieren muss, damit ein geduldiger Mensch die Geduld verliert.
Die Krankheit der Jugend endet manchmal tödlich. In „Frühlings Erwachen“ nach Frank Wedekind in Oberhausen ist es der verzweifelte Moritz, der sich aus Angst erschießt, weil er glaubt, dass er seine Eltern mit seinen schulischen Leistungen enttäuscht hat.
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