Ein Mann, dem eine Hand fehlt in einem Hotelzimmer mit einem Koffer voller abgehackter Hände, eine junge Frau und ihr Freund, die eigentlich Gras verkaufen, das große Geschäft witterten und nun in einen gefährlichen Hand-Deal verwickelt sind.
Der „Club in der Psychiatrie“, eine Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum, unter der Leitung von Sandra Anklam, bescherte dem vollen Saal einen klugen Theaterabend mit Gefühl statt Gefühlsduselei.
Dramaturgin Carola Hannusch organisiert die ersten Essener Autorentage „Stück auf!“. Die rund 170 Einsendungen las die Jury zunächst anonym – sodass sie sich zwischendurch durchaus fragte: Haben wir vielleicht einen Schimmelpfennig übersehen?
Sie ist jung, sympathisch und talentiert: Mia Pittroff aus dem oberfränkischen Bayreuth gehört zu jenen vielversprechenden Nachwuchs-Kabarettistinnen, die dem ewigen Gejammer über den Frauenmangel in der Branche einiges entgegenzusetzen hat.
Die gute Nachricht zuerst: The boy is back in town. Nachdem sich Peter Handke 2005 mit seinem Stück „Untertageblues“ den Mülheimer Theatertagen verweigerte, nimmt er in diesem Jahr mit „Immer noch Sturm“ teil.
Das Stück von Barbara Wachendorff greift das Thema der Gestaltung des eigenen Lebens und der Orientierung des Einzelnen dazu auf. „Kein Plan“ ist ein Plädoyer für die Verfolgung der eigenen Träume.
Noch weit vor unserer heutigen, vom Handelsverkehr getränkten Bedeutung des Wortes „Globalisierung“ fand eine erste Erschließung des unentdeckten Fremden statt.
Das Off-Theater glassbooth will mit „Satansbraten“ Rainer Werner Fassbinders wahnwitzige Wortgefechte wieder aufleben lassen und erinnert so auch an dessen Todestag, der sich am 10. Juni 2012 zum 30. Male jährt.
Algeron und Jack haben keine Lust auf ihre Verpflichtungen, sie wollen raus aus dem Alltag, der eine hinaus aufs Land, der andere hinein in die Stadt.
Wären die Zeiten nicht so schwierig gewesen, der junge Harry Frommermann wäre wohl alleine sitzen geblieben auf seinem Traum von der A-cappella-Gruppe, die so klingen sollte wie die berühmten „Revelers“ in Amerika.
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