Das Motto der Ausgabe vom 5. bis 15. September lautet „(Un)Learning for possible futures“. In Performances, beim Tanz, in Installationen und Workshops soll das „Normale“ in Frage gestellt werden.
Der vierstündige Abend in der Jahrhunderthalle ist nicht nur eine Erinnerung an den gegenkulturellen Geist der Ballroom-Szene von einst, sondern zeigt auch deren Gegenwart. Am 31. August zu sehen.
Auch bei laufender Konkurrenz durch die Ruhrtriennale: An den Stadttheatern im Ruhrgebiet sind bis Mitte September einige Premieren zu sehen.
Zwischen dem 23. August und 14. September ist die Veranstaltungsreihe zu sehen. Zentrale Programmpunkte sind „König Ödipus“ und „Bock“, ein Stück über männliche Sexualität.
In einer Welt, in der es zu jedem Fakt Alternativen gibt, ist alles vakant. Kein Wunder, dass das 6. Hundertpro Festival unter dem Motto „Wahrheit & Widerspruch, Wirklichkeiten & Werte“ steht. Am 31. August zu sehen.
Auftakt für den neuen belgischen Intendanten Ivo Van Hove: Vom 16. August bis 15. September findet die diesjährige Ruhrtriennale in Bochum, Duisburg und Essen statt.
Ulduz Ahmadzadeh befasst sich in ihrer Choreografie mit Tanzformen, die durch den Islam und den Kolonialismus verdrängt wurden. Am 6. und 7. Juli zu sehen.
Im Interview sprechen die Intendantinnen Christina Zintl und Selen Kara über ihre zurückliegende erste und die kommende Spielzeit am Schauspiel Essen.
In der Musikkomödie von Librettist William Schwenck Gilbert und Komponist Arthur Sullivan sucht ein Pirat den Weg zurück in die Gesellschaft. Ab dem 30. Juni zu sehen.
Auch in diesem Jahr finden Sommertheater quer durch NRW statt, die für die Erwachsenen die stadttheaterfreie Zeit überbrücken und für die Jüngeren Abwechslung in die Schulferien bringen. Drei Beispiele.
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