Bühne.

Digitaler Schlafrhythmus

„Big Data“ am Schauspiel Essen – Theater Ruhr 12/15

Hermann Schmit-Rahmer lässt in „Ich habe nichts zu verbergen – Mein Leben mit Big Data“ die technologische Gegenwart mit wahnwitzigen Zukunftsvisionen zusammenfließen.

Zoff im Skatepark

Renegades „Kuckucksnest“ in Bochum – Theater Ruhr 12/15

Das auf dem Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“ basierende Theaterstück, eine Metapher über totalitäre Gesellschaften, wurde in Bochum von den Renegade-Street-Dancern zu Tanztheater.

Kohle macht nicht glücklich

Hauffs „Das kalte Herz“ am Theater an der Ruhr in Mülheim – Theater Ruhr 12/15

Für Jung und Alt: Jo Fabian inszeniert Hauffs Märchennovelle „Das kalte Herz“ als Abenteuer von Glückssuchern, Herzensjägern und dem Traum vom Aufstieg.

Im Taxi durch Berlin

„Taxigeschichten“ in Oberhausen – Theater Ruhr 12/15

Amir Reza Koohestani inszeniert den Webblog des iranischen Autors Naser Ghiasi, der darin seine Erlebnisse und Eindrücke als Berliner Taxifahrer festhielt.

„Eine sehr bittere Komödie“

Anselm Weber inszeniert in den Bochumer Kammerspielen Kleists „Der zerbrochne Krug“ – Premiere 12/15

Korruption und Ohnmacht: Ein Richter will recht haben. Anselm Weber inszeniert in den Bochumer Kammerspielen Kleists „Der zerbrochne Krug“. Gibt es einen neuen Blick auf den alten Klassiker?

Abgedrehter Weihnachtswahnsinn

Vom Ende der Gemütlichkeit – stattdessen wird gefeiert – Komikzentrum 12/15

Das Christkind ist hoffnungslos überarbeitet und droht mit einem massiven Burnout-Syndrom, der Weihnachtsmann hat die Faxen dicke und geht in Altersteilzeit, im Himmel ist die Hölle los und Carmela de Feo beschreibt das Chaos.

Böse die Glocken mal klingen

Nicht gerade Besinnliches zur Weihnachtszeit, aber Kult – Prolog 12/15

Garantiert unbesinnliche Theaterstücke für die Vorweihnachtszeit: „Alles ist erleuchtet“ nach Jonathan Safran Foer, die Mocumentary „Pinocchio Sanchez“ und die Kriminal-Burleske „Das Maschinengewehr Gottes“.

Die heimliche Macht der Trolle

Romy Schmidt, neue Chefin im Prinz Regent Theater, inszeniert folgerichtigen „Peer Gynt“ – Auftritt 12/15

Ibsens „Peer Gynt“ will „Kaiser werden in aller Welt, nur mit seinem Geld“. Bliebt er dabei er selbst oder wird er wie so viele zum Troll?

Das Publikum ist ein Arschloch

„2099“ des Zentrums für Politische Schönheit am 7.11. im Schauspiel Dortmund

Politische Publikumsbeschimpfung: Das Zentrum für Politische Schönheit prügelt moralisch auf den Zuschauer ein und doch ist ihre Inszenierung „2099“ mehr als heiße Luft.

Beharrliche Zerbrechlichkeit

Roger Vontobel inszeniert in Bochum Hauptmanns „Rose Bernd“ – Auftritt 11/15

1903 wohnte Gerhart Hauptmann dem Prozess einer mittellosen 25-jährigen Kindsmörderin bei. Sein auf seinen Eindrücken basierendes Drama wird mit viel Gold auf die Bühne gebracht.

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