Zum Auftakt des Jahresendes zeigen die Ruhrpott-Bühnen Stücke für Kinder: „Der kleine Ritter Trenk“,„Anton, das Mäusemusical“, „Alice im Wunderland“ und das „Das Gespenst von Canterville“.
Die Werke des jungen US-Autoren Noah Haidle (*1978) werden derzeit an deutschen Bühnen entdeckt, gerade auch in Essen, wo nach „Skin Deep Song“ nun die pechschwarze Familien-Komödie „Das beste aller möglichen Leben“ präsentiert wurde.
Der Wuppertaler Industrielle und Marx-Unterstützer Friedrich Engels ist das Subjekt eines sinnlich-dramatischen Theaterabends von Michael Wallner, der sich der neuen Aktualität der Schriften bewusst ist.
Regisseurin Juliane Kahn wirft in der Bühnenadaption der beiden „Alice“-Romane Fragen zur Identität auf. Ist die Welt um uns verrückt? Sind wir nicht alle Alice?
Das Stück ist wieder aktuell: Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ zeigt, wie sich das Böse ins Land und in unser Leben einschleicht, wenn wir zu bequem sind
Regisseurin Romy Schmidt hat die Leitung des Prinz Regent Theaters übernommen. Eines der Stücke, für das sie sich entschieden hat, ist „Bilge Nathan“ über zwei arbeitslose Schauspieler, die Lessing aufführen – wird Lessing dabei Mittel zum Zweck?
Am 21. November steigen in Herne sechs spannende Nachwuchskomikergegeneinander in den Ring. Ehrenpreise erhalten Olli Dittrich und Jürgen von der Lippe.
Parodien, Tanz, Gesang und Rap, wurden bei Onkel Fisch zu einem „Action-Kabarett“.
Victor Frankenstein hat einen ehrgeizigen Traum verwirklicht. Doch seine künstliche Kreatur flieht und stößt auf Ablehnung.
Ein Leben mit dem Glauben: Mendel Singer hofft immer auf „das Wunder“ und findet immer ein Loch, sich selbst zu betrügen.
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