2600 Fans im ausverkauften RuhrCongress, erlebten ein Wechselbad der Gefühle. So mancher Lacher dieses Abends blieb dem Publikum im Halse stecken.
Hermann Schmit-Rahmer lässt in „Ich habe nichts zu verbergen – Mein Leben mit Big Data“ die technologische Gegenwart mit wahnwitzigen Zukunftsvisionen zusammenfließen.
Das auf dem Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“ basierende Theaterstück, eine Metapher über totalitäre Gesellschaften, wurde in Bochum von den Renegade-Street-Dancern zu Tanztheater.
Für Jung und Alt: Jo Fabian inszeniert Hauffs Märchennovelle „Das kalte Herz“ als Abenteuer von Glückssuchern, Herzensjägern und dem Traum vom Aufstieg.
Amir Reza Koohestani inszeniert den Webblog des iranischen Autors Naser Ghiasi, der darin seine Erlebnisse und Eindrücke als Berliner Taxifahrer festhielt.
Korruption und Ohnmacht: Ein Richter will recht haben. Anselm Weber inszeniert in den Bochumer Kammerspielen Kleists „Der zerbrochne Krug“. Gibt es einen neuen Blick auf den alten Klassiker?
Das Christkind ist hoffnungslos überarbeitet und droht mit einem massiven Burnout-Syndrom, der Weihnachtsmann hat die Faxen dicke und geht in Altersteilzeit, im Himmel ist die Hölle los und Carmela de Feo beschreibt das Chaos.
Garantiert unbesinnliche Theaterstücke für die Vorweihnachtszeit: „Alles ist erleuchtet“ nach Jonathan Safran Foer, die Mocumentary „Pinocchio Sanchez“ und die Kriminal-Burleske „Das Maschinengewehr Gottes“.
Ibsens „Peer Gynt“ will „Kaiser werden in aller Welt, nur mit seinem Geld“. Bliebt er dabei er selbst oder wird er wie so viele zum Troll?
Politische Publikumsbeschimpfung: Das Zentrum für Politische Schönheit prügelt moralisch auf den Zuschauer ein und doch ist ihre Inszenierung „2099“ mehr als heiße Luft.
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