Cineastische Globalisierung – parallel in 40 Ländern werden am 13. November ältere wie aktuelle, auf alle Fälle sehenswerte Arthouse-Filme gezeigt.
Zum Auftakt des Medienkunstfestivals „Futur 21“ zeigt das Kino am Walzenlager in Kooperation mit dem Internationalen Kurzfilmfestival drei Filme zur Zukunft der Arbeit.
Das IFFF ist zurück: Nachdem das Festival im vergangenen Jahr nur online stattfinden konnte, geht es 2022 wieder in die Präsenzfilmvorstellungen – vom 29. März bis zum 3. April.
14. bis 27.2.: Auch in diesem Jahr kann man das Festival online erleben, einige Vorstellungen finden in Deutschland zudem im Japanischen Kulturinstitut Köln statt.
Das Dokumentarfilmfestival geht vom 28.1. bis 6.2. in ganz NRW in seiner 24. Ausgabe mit zahlreichen Programmpunkten an den Start.
Vom 9. Bis 12. Dezember fand im Metropolis erstmals das Unlimited Hope-Filmfestival statt, das den Einsatz für Menschrechte in den Fokus seiner vielseitigen Beiträge rückt.
In Bochum entsteht ein Filmfestival über Menschenrechte. Die Historikerin Irmtrud Wojak und Festivalleitung Jakob Gatzka erzählen von Programm und Zielen, der Arbeit des Fritz Bauer Forums und Erinnerungskultur.
Das vom 17. bis zum 21. November im Bahnhof Langendreer aufgeführte blicke-Filmfestival klingt am Samstagabend feierlich aus. Der vom trailer Magazin gestiftete Preis „Weitblick“ geht an „Transitions“ von Aurèle Ferrier.
Bochum bekommt ein eigenes Filmfestival. Das Unlimited Hope Menschenrechte-Filmfestival findet vom 9. Bis zum 12. Dezember im Metropolis statt.
Das Filmfestival aus dem Ruhgebiet zeigt 29 Beiträge von Nachwuchsregisseuren, die sich teils politischen Motiven widmen: „blicke“ – vom 17. bis zum 21. November in Bochum.
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