trailer: Herr Jorberg, warum beteiligt sich die GLS Bank am Generationen-Manifest?
Thomas Jorberg: Die aktuelle Politik orientiert sich viel zu stark an gewachsenen aber überkommenen Strukturen. Aktuellen Herausforderungen, vor allem aber den Zukunftschancen, wird sie damit nicht gerecht.
Frau Merkel, die Menschen mögen Sie. Warum?
Angela Merkel: Na das versteht sich doch von selbst. Ich habe ein freundliches Wesen, ein überaus angenehmes Äußeres, glänze nicht zuletzt durch meine große Bescheidenheit, mache intelligente, gute Politik und ich bin ein Vorbild für die Jugend.
trailer: Herr Sondermann, ist Urban Gardening nur eine Modeerscheinung?
Martin Sondermann: Nein, die Kleingartenbewegung gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert. In Kriegszeiten legte man Notgärten an, auch an ganz zentralen Orten, zum Beispiel vor dem Reichstag in Berlin. In den großen Parkanlagen in den Städten baute man Kartoffeln an.
trailer: Herr Voß, Ruhrgebiet und Urban Gardening, ist das ein Widerspruch?
Arnold Voß: Nein, überhaupt nicht. Das Urban Gardening musste im Ruhrgebiet gar nicht neu erfunden werden. Der städtische Garten sowohl als Nutzgarten und auch als Ziergarten hat hier eine lange Tradition.
Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Vorsitzender des Marburger Bundes und CDU-Mitglied, über Auflagen für ausländische Ärztinnen und Ärzte, veränderte Arbeitsbedingungen und Ärztemangel.
Andrea Hitzke leitet die Dortmunder „Mitternachtsmission“, die Prostituierten Unterstützung anbietet. Im Interview spricht sie über den Zuzug von Prostitutionsmigrantinnen und deren Probleme.
NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider betont die Vorteile der Arbeitnehmer-Freizügigkeit
innerhalb der EU. Aber mit den Zuwanderern kommen auch neue Herausforderungen, insbesondere in NRW.
Dieter Gorny, Geschäftsführer des european centre for creative economy (ecce), über eine mögliche Zukunft des Ruhrgebiets als Kreativzentrum zwischen den Metropolen in Ost und West sowie über die prekäre Lage vieler Beschäftigungsverhältnisse in der geistigen Arbeitswelt.
Der Geschäftsführer des Planungsbüros STADTart in Dortmund, Ralf Ebert, über den Sinn von Leuchtturmprojekten und staatlicher Förderpolitik in der Kreativwirtschaft und den ewigen Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Markus Mau, Leiter des Schalker Fanprojekts, über das Polemisieren gegen die Ultras, Maßnahmen zur Bekämpfung von rechtem Gedankengut auf den Rängen und die Gründe dafür, warum ein Spiel gegen den BVB problematischer ist als gegen Maccabi Haifa.
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