Im Oktober geben sich gleich zwei Urgesteine des deutschen Nachkriegskinos die Klinke in die Hand, die den deutschen Film nachhaltig geprägt haben – und dabei unterschiedlicher nicht sein könnten.
Mala Emde hat schon während ihrer Schulzeit vor der Kamera gestanden. Nun ist sie in der Roman-Adaption „Die Mittagsfrau“ in der Hauptrolle zu sehen, die am 28. September in den Kinos anläuft.
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die Einteilung in Mainstream und Arthouse, in Multiplex und Filmkunstkino, nicht mehr so klar.
Als Sohn südkoreanischer Gastarbeiter kam Teo Yoo 1981 in Köln zur Welt. Er übernahm Rollen in „Die Frau im Nebel“ von Park Chan-wook und in der Netflix-Comedyserie „Love to Hate You“. Wir sprachen mit ihm über seinen neuen Film, der am 17. August startet.
Der Starnberger Filmverleiher zählte viele Jahre lang zu den eifrigsten unabhängigen Filmlieferanten.
Die Filmografie des Schauspielers ist voller Highlights, von „Rossini“ bis hin zu „Bridge of Spies“. Wir sprachen mit ihm über „Die Unschärferelation der Liebe“, der am 29. Juni in den Kinos anläuft.
Indiana Jones, Mission: Impossible und Christopher Nolan – Eines steht fest, der Juli steht ganz im Zeichen des Blockbusterkinos.
Auszeichnungen und allgemeine Resonanz sprechen für sich: Der Film hat seinen Zauber nicht verloren und lockt, den Streaming-Diensten zum Trotz, ins Kino!
Eigentlich ist es gar nicht die Architektur, die einen so beeindruckt. Das Kino ist deshalb als Ort so faszinierend, weil er eben mit Menschen und deren Geschichten zu tun hat.
Drehbuchautor Johannes Duncker über seine Arbeit am für 7 Deutsche Filmpreise nominierten „Das Lehrerzimmer“.
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