Ungestört in eine andere Zeit eintauchen: Auch in diesem Jahr wird die Retro-Reihe fortgesetzt mit Filmen, die vor genau 50 Jahren im Kino liefen.
Anlässlich seines Jubiläums spricht die Leiterin des blicke Filmfestivals stellvertretend für ihr Team über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Festivals.
Der Streit um das Mainzer Palatin-Kino zeigt, wohin die Reise für einige Arthouses und mittelständische Kinobetreiber:innen in den nächsten Jahren gehen könnte.
Das Kurzfilmfestival „blicke“, das seit 1993 im endstation kino im Bochumer Bahnhof Langendreer stattfindet, stellt immer auch die Frage: Was verraten Filme über Leben, Tradition und den Wandel im Ruhrgebiet?
Das Bochumer Filmfestival feierte sein 30. Jubiläum. Zum Abschluss des einwöchigen Programms zeigte das Kino endstation die prämierten Filme.
Gefangen in einer Schnipsel- und Serienhölle: Wo bleibt der 90-Minuten-Spielfilm? Dass die Jugend Fatih Akins „Rheingold“ feiert, ist ein Hoffnungsschimmer.
30 Jahre sind es bereits, in denen beim Festival „blicke“ Filmemacher aus dem Ruhrgebiet und anderen Regionen um Preise konkurrieren. Anlässlich des Jubiläums gibt es vom 23.-27.11. zudem Extra-Veranstaltungen.
Cineastische Globalisierung – parallel in 40 Ländern werden am 13. November ältere wie aktuelle, auf alle Fälle sehenswerte Arthouse-Filme gezeigt.
Premieren, Previews und Themenreihen sollen das Kinopublikum nach zwei Corona-Lockdowns zurück in die Kinos locken. Verleiher diskutieren Strategien um wieder die vorpandemische Zahl an Zuschauer:innen zu erreichen.
Im Interview spricht die Schauspielerin über die Dreharbeiten, ihre Schnittemengen mit der Filmfigur, die sie verkörpert und ihre Liebe zu Komödien.
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