Im Interview spricht die Schauspielerin über die Dreharbeiten, ihre Schnittemengen mit der Filmfigur, die sie verkörpert und ihre Liebe zu Komödien.
Seit mehr als 20 Jahren ist Maggie Peren in der Filmbranche tätig. Mit „Der Passfälscher“ hat sie nun das autobiografische Buch von Cioma Schönhaus verfilmt, das 2004 im Scherz-Verlag erschienen war. Ab dem 13. Oktober ist der Film im Kino zu sehen.
Kinos sind mehr als Popcorn und Blockbuster. Sie sind auch öffentliche Begegnungsstätte sowie Geschichts- und Lernorte, die Mut und Freude machen – besonders in der Krise.
Im Interview spricht die Filmemacherin über ihre neueste Dokumentation über den weltberühmten Pianisten, die am 6. Oktober in die Kinos kommt.
Der Mecklenburger Schauspieler verrät im Interview Hintergründe zum Dreh der Romanverfilmung, in der er ab 22. September im Kino zu sehen ist.
1932 gebaut und nach der Zerstörung im Krieg 1950 wiedereröffnet, blickt das Roxy in der Dortmunder Nordstadt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Jetzt wird dieser ein neues, hoffnungsfroh stimmendes Kapitel angefügt.
Der französische Regisseur über seine neue Sozialkomödie, in der junge Migranten durch Kochkurse eine neue Perspektive bekommen.
Nach seiner Darstellung in „Die Känguru-Chroniken“ ist der Schauspieler nun erneut in die Rolle Marc-Uwe Klings geschlüpft und spricht über seine Erfahrungen am Set.
Der 1964 geborene Stefan Sarazin hat nach seinem viel beachteten Kinofilm „Nitschewo“ nun gemeinsam mit Peter Keller die Multi-Kulti-Komödie „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ gedreht, die am 4. August in den Kinos startet.
Ich muss gestehen, dass ich immer, wenn ich am Bochumer Hauptbahnhof bin, einmal vor die Türen und Schaufenster des Metropolis-Kinos gucken muss.
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