Die 28. Ausgabe des Filmfestivals des Ruhrgebiets fand komplett online und dazu kostenlos statt. Viele der Kurzfilme werfen politische Fragen auf.
Das blicke-Festival hat sich im Ruhrgebiet während der letzten 28 Jahre etabliert. Nun muss man auf die digitale Ebene ausweichen. Mitbegründerin Gabi Hinderberger leitet das Festival (18. – 22.11.) in diesem Jahr zum letzten Mal.
Die Anreize für einen Moment der Corona-Flucht im tristen Novembergrau sind zur Hand. Nur der Weg ins Kino muss noch selbst bestritten werden.
Migration im Film – das gab es schon vor 40 Jahren in einem Film über den Leidensweg mexikanischer Flüchtlinge.
Die NRW-Premiere von Oskar Roehlers neuestem Film „Enfant terrible“ über Rainer Werner Fassbinder fand mit den Hauptdarstellern in der Essener Lichtburg statt.
Schlagartig bekannt wurde Jonas Nay mit dem Fernsehfilm „Homevideo“. Im Kino ist er ab dem 24. September in „Persischstunden“ unter der Regie von Vadim Perelman zu sehen.
Oskar Roehler gehört zu den streitbarsten deutschen Filmemachern. Sein um Rainer Werner Fassbinder kreisender Film „Enfant terrible“ läuft am 1. Oktober in den Kinos an.
Seit den Corona-Lockerungen im Juni sind auch endlich wieder Kinoveranstaltungen möglich, was Christian Petzold direkt für eine Kinotour mit seinem Film „Undine“ nutzte.
Seit Freitag zeigt das Autokino Bochum auf der größten mobilen LED-Leinwand Deutschlands aktuelle Hits und Klassiker.
Julian Scholten über Dinge, die nur Kinos ermöglichen.
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