Die Film- und Medienstiftung versucht Kinos und Produzenten von Filmen, Serien und Games durch die Krise zu helfen.
Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/Köln lädt ein: Im Fokus steht dieses Jahr das Thema „Nach der Wende 1990/2020“. In Dortmund wird ein Auswahlprogramm aus den unterschiedlichen Sektionen zu sehen sein.
Dani Levy hat nach Erfolgsfilmen wie „Alles auf Zucker“ oder „Die Welt der Wunderlichs“ nun Marc-Uwe Klings Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ für die Leinwand adaptiert. Der Film startet am 5. März.
Der März bietet ein bunt gemischtes Kinoprogramm – von Humor bis Horror ist für alle Vorlieben und Geschmäcker etwas dabei.
Paula Beer erhielt für ihr Filmdebüt in „Poll“ bereits den Bayerischen Filmpreis. Nun spielt sie unter Christian Petzolds Regie die Titelrolle in „Undine“.
Zur Eröffnung des 22. Stranger-Than-Fiction-Festivals in Köln war Regisseur John David Seidler mit den Frauenfußball-Weltmeisterinnen des Jahres 1981 zu Gast.
Frauen hinter der Kamera gibt es, aber bei den Filmfestivals und Preisverleihungen kommen sie nach wie vor etwas kurz.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction kommt ab dem 1. Februar ins Ruhrgebiet. Ebenso divers wie die Bandbreite der Formate, die das Festival abdeckt, sind die Themen, die die Filme behandeln.
Valerie Pachner steht seit 2013 vor der Kamera und feierte internationale Erfolge mit „Der Boden unter den Füßen“. Nun ist sie in Terrence Malicks neuem Film „Ein verborgenes Leben“ zu sehen, der am 30. Januar anläuft.
Der Regisseur spricht über die Zusammenarbeit mit Joseph Gordon-Levitt, seine Einflüsse, lange Takes und Spiralen der Gewalt.
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