Zur Eröffnung des 22. Stranger-Than-Fiction-Festivals in Köln war Regisseur John David Seidler mit den Frauenfußball-Weltmeisterinnen des Jahres 1981 zu Gast.
Frauen hinter der Kamera gibt es, aber bei den Filmfestivals und Preisverleihungen kommen sie nach wie vor etwas kurz.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction kommt ab dem 1. Februar ins Ruhrgebiet. Ebenso divers wie die Bandbreite der Formate, die das Festival abdeckt, sind die Themen, die die Filme behandeln.
Valerie Pachner steht seit 2013 vor der Kamera und feierte internationale Erfolge mit „Der Boden unter den Füßen“. Nun ist sie in Terrence Malicks neuem Film „Ein verborgenes Leben“ zu sehen, der am 30. Januar anläuft.
Der Regisseur spricht über die Zusammenarbeit mit Joseph Gordon-Levitt, seine Einflüsse, lange Takes und Spiralen der Gewalt.
Schon seit Ende der 80er werden Filmplakate kaum noch illustriert, sondern sind meistens Fotomontagen. Doch die alte Tradition kommt hie und da trotzdem wieder zur Geltung.
Jan Bülow spielt in seiner ersten großen Filmrolle gleich eine deutsche Musiklegende. Der Star aus „Lindenberg! Mach dein Ding“ spricht im Interview über die Herausforderungen dieses Films.
Julius Feldmeier ist bekannt aus „Tore tanzt“ und „Babylon Berlin“. Nun spielt der Nachwuchsstar die Hauptrolle in „Mein Ende. Dein Anfang.“ unter der Regie der Debütantin Mariko Minoguchi.
Im Dezember kommt der neunte und vorerst letzte Teil der Star Wars-Saga in die Kinos. Aber auch für Arthouse-Fans ist einiges dabei.
41 Filme, Publikumsgespräche und eine Preisverleihung gab es vom 20. bis 24. November. Die Awards gingen ausschließlich an Frauen. Annika Birgel erhielt für ihren Beitrag über Machtmissbrauch im Casting-Betrieb den Querdenkerpreis.
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