Beim 27. Blicke-Filmfestival werden im Endstation Kino 41 verschiedene Filme um begehrte Preise konkurrieren. Außerdem darf das Publikum mit den Filmemachern diskutieren.
65 NRW-Kinos wurden vergangene Woche von der Film- und Medienstiftung NRW mit insgesamt 450.000 Euro für ihr herausragendes Kinoprogramm ausgezeichnet.
Wer Filmvorführungen vorzeitig verlässt, hat keinen Respekt vor der immensen Teamleistung dahinter. Deshalb blieb auch Stanley Kubrick immer bis zum Ende sitzen.
Nach seinem erfolgreichen Debütfilm „Oh Boy“ kommt nun Jan-Ole Gersters zweiter Spielfilm „Lara“ in die Kinos. Wir sprachen mit dem Regisseur über die Entstehung des Films.
Revoluzzer gegen die katholischen Dogmen: Regisseur Stefan Haupt widmet dem Schweizer Theologen ein aufwendiges Historienporträt, das nach der Vorstellung für Gesprächsstoff sorgte.
Ein Dorfpolizist drängt einen Maler nach einem Kunstverbot in die Ecke: Regisseur Christian Schwochow verfilmt Siegfried Lenz' Bestseller über die letzten Jahre des Faschismus in der nördlichen Provinz.
Mit seiner Titelrolle in „Billy Elliot – I Will Dance“ wurde Jamie Bell mit 14 Jahren zum Star. In „Skin“ spielt er den ehemaligen Skinhead und Neonazi Bryon Widner, der aus der Szene aussteigen will.
Ein Plädoyer für den Kontakt zum Mitzuschauer.
Christian Schwochow ist einer der erfolgreichsten deutschen Filmemacher. Nun hat er sich ein Herzensprojekt erfüllt und den Siegfried-Lenz-Roman „Deutschstunde“ verfilmt.
„Impreza – Das Fest“ gehörte zu den ausgezeichneten Beiträgen, die gezeigt wurden. Regisseurin Alexandra Wesolowski zettelt in ihrem Dokumentarfilm einen Schlagaustausch über die Politik in Polen an – mit ihren Verwandten.
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