Eledin Parraguez, der „wahre Machuca“ sprach am 11.9. im endstation-Kino über die Aufbruchstimmung von einst, Folgen des Putsches und bildungspolitische Utopien.
Die Filme des 17. Afrika Film Festivals behandeln Themen am sozialen und politischen Puls der Zeit.
Alle nominierten und ausgezeichneten Filme der Wahl zum Deutschen Kurzfilmpreis sind derzeit bei freiem Eintritt in der Oberhausener Lichtburg zu sehen.
Filmvorführung und Publikumsgespräch am 29.8. im Filmstudio Glückauf in Essen: Ahuva Sommerfeld glänzt in der Rolle der titelgebenden Figur, eine KZ-Überlebende mit Suizidgedanken. Bis sie sich unter die jungen Leute stürzt und um Lebenslust ringt.
Regisseur Bernd Böhlich („Du bist nicht allein“) hat nach etlichen Fernsehfilmen wieder fürs Kino gedreht und spricht im Interview über „Und der Zukunft zugewandt“.
Analoger Film ist so gut wie ausgestorben. Geht uns dabei mehr verloren als nur veraltete Technik?
Der deutsche Zombie-Film „Endzeit“ konfrontiert die Protagonistinnen nicht nur mit Untoten, sondern auch mit der Kraft der Natur und dem eigenen Erwachsenwerden. Ende August ist er auf dem „See the Sound“-Festival zu sehen.
Anne Ratte-Polle ist eine der erfolgreichsten deutschen Theaterschauspielerinnen. Nun hat sie die weibliche Hauptrolle in „Es gilt das gesprochene Wort“ übernommen, der am 1. August in den Kinos anläuft.
Das Open-Air-Kinoprogramm bleibt vorhersehbar. Ein paar besondere Filme gibt es trotzdem zu sehen.
Et wa' eenmal in Berlin: Erik Schmitt inszeniert die historische Hauptstadt als Abenteuermärchen. Nach der Vorstellung sprachen Regisseur und DarstellerInnen über Inspiration und Anekdoten von den Dreharbeiten.
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