Analoger Film ist so gut wie ausgestorben. Geht uns dabei mehr verloren als nur veraltete Technik?
Der deutsche Zombie-Film „Endzeit“ konfrontiert die Protagonistinnen nicht nur mit Untoten, sondern auch mit der Kraft der Natur und dem eigenen Erwachsenwerden. Ende August ist er auf dem „See the Sound“-Festival zu sehen.
Anne Ratte-Polle ist eine der erfolgreichsten deutschen Theaterschauspielerinnen. Nun hat sie die weibliche Hauptrolle in „Es gilt das gesprochene Wort“ übernommen, der am 1. August in den Kinos anläuft.
Das Open-Air-Kinoprogramm bleibt vorhersehbar. Ein paar besondere Filme gibt es trotzdem zu sehen.
Et wa' eenmal in Berlin: Erik Schmitt inszeniert die historische Hauptstadt als Abenteuermärchen. Nach der Vorstellung sprachen Regisseur und DarstellerInnen über Inspiration und Anekdoten von den Dreharbeiten.
Frédéric Chau kennt man als chinesischen Schwiegersohn aus den „Monsieur Claude“-Filmen. Nun hat er Teile seiner eigenen Geschichte für „Made in China“ verarbeitet, der am 18. Juli im Kino anläuft.
Klassiker wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Blues Brothers“, „Vier Fäuste für ein Halleluja“ liefen früher oft im Kino – und jetzt wieder. Das hängt mit dem Angebot von Fernsehen und Streamingdiensten zusammen.
Zwischen Pegida und Solidarität: Drei Wochen begleitete der Regisseur die Seenotrettung im Mittelmeer. Doch das Filmprojekt über die Lifeline begann bereits in Dresden.
Die NRW-Premiere von Mehmet Akif Büyükatalays Langfilmdebüt „Oray“ im Filmforum war ein Heimspiel für den ehemaligen KHM-Studenten.
Remakes, Reboots und Sequels – im Kino wird bereits Dagewesenes immer häufiger aufgegriffen und verarbeitet. Was sagt das über das heutige Kino aus?
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