Frédéric Chau kennt man als chinesischen Schwiegersohn aus den „Monsieur Claude“-Filmen. Nun hat er Teile seiner eigenen Geschichte für „Made in China“ verarbeitet, der am 18. Juli im Kino anläuft.
Klassiker wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Blues Brothers“, „Vier Fäuste für ein Halleluja“ liefen früher oft im Kino – und jetzt wieder. Das hängt mit dem Angebot von Fernsehen und Streamingdiensten zusammen.
Zwischen Pegida und Solidarität: Drei Wochen begleitete der Regisseur die Seenotrettung im Mittelmeer. Doch das Filmprojekt über die Lifeline begann bereits in Dresden.
Die NRW-Premiere von Mehmet Akif Büyükatalays Langfilmdebüt „Oray“ im Filmforum war ein Heimspiel für den ehemaligen KHM-Studenten.
Remakes, Reboots und Sequels – im Kino wird bereits Dagewesenes immer häufiger aufgegriffen und verarbeitet. Was sagt das über das heutige Kino aus?
Der neue Film „The Dead Don’t Die“ von Regisseur Jim Jarmusch läuft ab dem 11. Juni in den Kinos. Das die Erfolgsgeschichte Jarmuschs eng mit Deutschland verbunden ist, wissen wohl die Wenigsten.
Ein kleines Mädchen hofft auf ein Spenderherz. Steffen Weinert hat das Familiendrama „Das Leben meiner Tochter“ nach eigenem Drehbuch fürs Kino inszeniert.
Drei Jahre nach „Victoria“ legt Sebastian Schipper ein europäisches Roadmovie mit „Dunkirk“-Star Fionn Whitehead vor.
Die Dokumentarfilmerin begleitete über Jahre die Proteste gegen die Wald- und Dorfzerstörungen im Rheinischen Braunkohlerevier und spricht mit uns über ihre Erfahrungen.
Berlin, ick verliebe mich in dir: Frau und Mann verknallen sich und verraten dabei so vieles über ihre Generation. Filmvorführung und -gespräch am 7.5. im sweetSixteen.
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