Sehgewohnheiten ade! Die 36. Ausgabe des IFFF öffnet ihren BesucherInnen in Dortmund und Köln mit einem herausfordernden Programm die Augen.
Eine Ära geht zu Ende: Verleihern wie Herbert G. Kloibers Concorde hat die Filmkunstszene viel zu verdanken.
Die Straßen der Altstadt, von Kultur durchflutet, laden Besucher mit Filmen, Videokunst und Performances zum tauchen ein.
Der Miesepeter mit den multikulturellen Schwiegersöhnen ist zurück. In „Monsieur Claude 2“ schreibt Philippe de Chauveron seine Erfolgsgeschichte fort.
Dämonische Fortsetzung: Doris Dörrie setzt die Geschichte aus „Kirschblüten – Hanami“ fort und erweitert sie mit einer übernatürlichen Komponente.
Quoten versus Inhalt – wie man der Oberflächlichkeit von Diversitäts-Diskussionen mehr Tiefe verleihen könnte.
Nur noch Krimis? Was macht der deutsche Fernsehfilm? Ist Netflix noch zu stoppen? Wir sprechen darüber mit Wolfgang Cimera, Geschäftsführer der ZDF-Tochter Network Movie GmbH.
Theaterrevolutionär, Kommunist, sexistisches Arschloch: Heinrich Breloer widmet sich in seinem dreistündigen Biopic einem umstrittenen Künstler, der noch immer Fragen aufwirft, wie die beiden Hauptdarsteller gestehen.
Anlässlich des Kinostarts von „Wie gut ist deine Beziehung?“ am 28. Februar sprachen wir mit Hauptdarstellerin Julia Koschitz („Hin und weg“), die hier bereits zum dritten Mal unter der Regie von Ralf Westhoff zu sehen ist.
Maxi Braun über Race, Gender und Diversity bei Oscars und goldenen Bären sowie Kino als Antidepressivum. Außerdem: In „Rafiki“ geht es queerbeet durch Nairobi.
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