Das neue Kinojahr lässt sich schon in die Karten blicken, jedenfalls was heiß erwartete Hollywoodproduktionen angeht.
In neun NRW-Städten werden ab dem 24. Januar aktuelle Dokumentarfilme wie „Carmine Street Guitars“, „Waldheims Walzer“ oder „Der letzte Jolly Boy“ vorgestellt und diskutiert.
Icíar Bollaín begann ihre Karriere 1983 als Schauspielerin. Nach Erfolgen mit „Öffne meine Augen“ und „El Olivo – Der Olivenbaum“ hat sie mit „Yuli“ nun die Autobiografie des kubanischen Tänzers Carlos Acosta verfilmt.
Im Nachkriegsdeutschland geliebt, vom Neuen Deutschen Film beerdigt: Die Geschichts- und LiteraturwissenschaftlerInnen Armin Flender, Anna Marie Strommenger und Jan Wilm diskutierten über ein umstrittenes Genre.
Sophie Charlotte Rieger referierte im Rahmen der LaDOC Lecture „Machtstrukturen!“ über Gender Diversität und ließ die Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzen.
Im Dezember erwarten uns gleich drei Filmbiografien von beeindruckenden Frauen der Geschichte.
Jedes Jahr zeichnet trailer-ruhr einen Beitrag bei blicke Filmfestival mit dem Querdenkerpreis aus. Der Gewinner in diesem Jahr erzählt von der Schließung des letzten Schienenwerks in Deutschland.
blicke 2018 – das Ruhrgebiets-Filmfestival im endstation.kino zeigte sich auch in der 26. Ausgabe spannend und politisch relevant.
Marcelo Martinessis Langfilmdebüt „Die Erbinnen“ erhielt auf der Berlinale u.a. den Silbernen Bären für die beste Darstellerin Ana Brun. Wir stellten dem Regisseur einige Fragen zu seinem Film, der am 29. November in den Kinos startet.
Die 64 besten NRW-Kinos wurden traditionell mit Kinoprogrammpreisen bedacht – und der Herbert-Strate-Preis ging an die Essener Kinobetreiberin Marianne Menze.
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