Bei der Verleihung der 52. Grimme-Preise wurden in diesem Jahr viele Nachwuchsstars mit dem renommierten Fernsehpreis geehrt.
International bekannt geworden ist die 1972 geborene Dänin Trine Dyrholm mit Thomas Vinterbergs „Das Fest“. Nun hat sie nun erneut unter seiner Regie gespielt: Für „Die Kommune“, der am 21. April startet, wurde sie auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet.
Die Oberhausener Kurzfilmtage gehen in die 62. Runde und bieten neben fünf Wettbewerben u.a. einen Themenschwerpunkt zum lateinamerikanischen Film. Das Online-Voting für den Publikumspreis für den besten Musikclip läuft noch bis zum 5. Mai.
Mit „Ein Hologramm für den König“ (ab 28.4.) verfilmt Tom Tykwer den tragikomischen Roman von Dave Eggers. Der Wuppertaler sprach mit uns über die Globalisierungs-Thematik und die Dreharbeiten mit Tom Hanks als gescheitertem Geschäftsmann.
Das Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln zeigt ab dem 19. April wieder Filme von Frauen. Nach wie vor haben sie auch in der Filmbranche keinen leichten Stand.
Es ist ein Bochumer Brauch, der inzwischen weit über die Grenzen des Reviers hinaus bekannt ist: Die verbotene Filmvorführung von „Das Leben des Brian“ an Karfreitag. Inzwischen ist daraus ein kleines Filmfest geworden, über 400 Besucher strömten dieses Jahr ins Riff.
Der Dokumentarfilm „Power to Change – Die Energierebellion“ behandelt das Thema erneuerbare Energien. Im Metropolis sprach Regisseur Carl-A. Fechner über die Entstehung des Films und seine Intention.
Doris Dörries zartes Schwarz-Weiß-Kunstwerk „Grüße aus Fukushima“ feierte am Wochenende seine NRW-Premiere im Essener Filmstudio Glückauf. Es sei der härteste Film, den sie je gemacht habe, sagte die Regisseurin – gedreht wurde in der lebensfeindlichen Zone nahe des AKWs.
Eine angeregte Diskussion fand in Dortmund zum Thema Prostitution statt. Anlass war die Vorführung des Dokumentarfilms „SEXarbeiterin“ im sweetSixteen Kino.
Hans Steinbichlers Anne-Frank-Film ist eine zeitlose Coming-of-Age-Story eines Teenager-Mädchens – und dadurch umso erschütternder. Zur NRW-Premiere in der Lichtburg Essen kamen Regisseur , Hauptdarstellerin Lea van Acken sowie Ulrich Noethen und Martina Gedeck.
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