Dokus und Experimentalfilme, Performances und Installationen – beim diesjährigen blicke. Festival im Endstation sprengen die Akteure die Grenzen ihrer Kunstform. Vom 25. bis zum 29.11. erwarten die Besucher Reisen zu mysteriösen Orten und spannende Experimente.
Eine Reihe von Filmfestivals verschönert uns den Kinoherbst zusätzlich, mit aktuellen Dokus, Experimentalfilmen, Industriefilmen, Musikclips, Kinderfilmen und russischem Kino.
Thorsten Merten hat sich mit rund einhundert Rollen zu einem der fleißigsten Charakterdarsteller der deutschen Film- und Fernsehszene gemausert. Ab 12. November ist er in Axel Ranischs neuer Improvisationskomödie „Alki Alki“ wieder im Kino zu sehen.
Investitionen in große Landmassen sind bei Finanzinvestoren in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Welche unrühmliche Konsequenzen dieser Trend hat zeigt der Film „Landraub – Die globale Jagd nach Ackerland“.
Errichtet auf den Trümmern der Steeler Straße konnte sich das Essener Eulenspiegel als eines der wenigen Stadtteilkinos halten – nicht zuletzt wegen seines anspruchsvollen Filmprogramms und seiner abwechslungsreichen Veranstaltungen.
Die Nordstadt – quasi als Neukölln des Ruhrgebiets ist das Viertel inzwischen über die Grenzen Dortmunds hinaus bekannt. Die prekäre Situation der Sinti und Roma dort zeigt der Film „Vom Traum zur Realität“. Das SweetSixteen zeigte den Film und lud zum anschließenden Filmgespräch ein. Ein Film-Abend der besonderen Art.
In der Lichtburg war mal wieder Premierenzeit. Der auf wahren Begegbenheiten basierende Film „Der Staat gegen Fritz Bauer“ wurde unter Anwesenheit prominenter Publikumsbesuch in Essen gezeigt.
Der Puerto-Ricaner Benicio del Toro ging mit 13 nach Amerika und träumte von der Schauspielerei. Heute ist er Oscar-Preisträger und geht am 22.10. mit der Kriegs-Satire „A Perfect Day“ an der Start. Kürzlich stellte er sich unseren Fragen.
Im Ruhrgebiet wird bewiesen, dass das Kino ein unersetzbarer Bestandteil der Kultur ist, wozu auch kulturell wertvolle Festivals wie zurzeit „Huna/k“ beitragen.
Grimme-Preisträger Lars Kraume („Guten Morgen, Herr Grothe“) hat einen Film über die deutsche Vergangenheitsbewältigung gedreht, der von dem „unbequemen“ Generalstaatsanwalt Fritz Bauer handelt, gespielt von Burghart Klaußner. Wir trafen Kraume zum Gespräch.
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