Mit ihrem Dokumentarfilm „Von der Beraubung der Zeit“ gaben Daniel Poštrak und Jörn Neumann einen tiefgehenden Einblick in die Institution Gefängnis und regten zu einer Diskussion über die letzte Form der Sanktionierung an.
Mit einer Frauenquote von 100 Prozent begeisterten die Filme des diesjährigen Festivals und bewiesen, dass es an guten Regisseurinnen nicht mangelt.
Andrea Roggons Dokumentarfilm über Mülheims berühmtestes Wunderkind zeigt nicht den privaten Helge Schneider, aber vielen Facetten der Kunstfigur.
Bei der 51. Adolf-Grimme-Preisverleihung hatten mal wieder die öffentlich-rechtlichen Sender die Nase vorn.
Rainer Bock wurde 1954 in Kiel geboren. Durch seine Rollen in „Im Winter ein Jahr“ und „Das weiße Band“ wurde er zum gern besetzten Filmschauspieler. Ab dem 16. April ist er im Kino in „Dessau Dancers“ als Trainer einer DDR-Breakdance-Gruppe zu sehen.
Lisa Mertens blickt auf den Kinomonat April, der mit dem Internationalen Frauenfilmfestival in Dortmund aufwartet.
Vom 14. bis 19. April laufen auch dieses Jahr Filme aller Art von Frauen. Der diesjährige Themenschwerpunkt: Komfort. Begleitend sind Wettbewerbe, Diskussionen und Kunstperformances geplant.
Kann man den Oscar für den „Besten Film“ in positive Beziehung zu deutschem Publikumsinteresse setzen? Scheinbar immer weniger.
Andrea Roggon hat den berühmten Mülheimer Unterhaltungskünstler Helge Schneider in seinem Alltag begleitet. Die Regisseurin sprach mit uns über ihren dritten Dokumentarfilm.
Mirjam Leuze stellte im Dortmunder U ihre David gegen Goliath-Dokumentation aus Kirgisistan vor: Vier Frauen kämpfen entschlossen gegen Korruption, Vertuschung und Umweltzerstörung.
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