In Dortmund und Köln dreht der KHM-Absolvent Michael Koch unter dem Arbeitstitel „Maria“ seinen ersten Langspielfilm.
In „Aber das Leben geht weiter“ geht Regisseurin Karin Kaper ihrer eigenen Familiengeschichte auf den Grund, deren Weg sich mit der Geschichte einer ihr völlig unbekannten Familie auf dramatische Weise kreuzte.
In der Reihe „Intensiv! Expressiv!“ stellte Regisseur Jürgen Köster seine Kriminalkomödie „Apostel & Partner“ vor und sprach über die Vorteile eines inklusiven Filmprojekts.
Kino blickt in die Welt und lässt uns am Leben in anderen Kulturen teilhaben. So auch bei der Berlinale, bei den anstehenden Jüdischen Kulturtagen oder bei der Reihe „Architektur und Film“ im sweetSixteen.
Die Kinobranche unternimmt erste Versuche, im Video-on Demand-Bereich mitzumischen und dem Saal-Publikum damit einen Zusatz-Service zu bieten.
Mit „Crazy“, „Verschwende Deine Jugend“ und „Egoshooter“ wurde Tom Schilling zum beliebten Nachwuchsstar. Ab 26. März ist er in Oskar Roehlers „Tod den Hippies!! Es lebe der Punk!“ wieder im Kino zu sehen.
Es geht rau zu. Regisseur Andreas Dresen sprach mit uns über seinen neuen Film „Als wir träumten“, der Leipziger Jugendliche zur Zeit der Wende zeigt.
Rembrandt (1606 – 1669) gilt als Maler der Emotionen, der in seinen Werken komplexe Gemütsbewegungen und die Psyche der Figuren zu verarbeiten vermag.
Irene Budde und Steffen Jörg waren mit ihrer Kamera stehts dabei im Kampf um die Esso-Häuser in Hamburg. Im sweetSixteen in Dortmund sprachen sie über ihre Arbeit und ihre Vorstellung von Stadt.
Im Rahmen der Berlinale erhielten vier Filme aus den unterschiedlichen Sektionen bei den Teddy Awards Auszeichnungen für herausragende queere Inhalte.
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