Florian David Fitz („Doctor’s Diary“, „vincent will meer“) spielt in „hin und weg“ einen an ALS Erkrankten, der mit seinen Freunden, die noch nichts ahnen, auf eine letzte Radtour nach Belgien fahren will. Wir sprachen mit dem Multitalent über die Arbeit an dem Film.
Fatih Akin erzählt in „The Cut“ vom Schicksal eines armenischen Dorfschmieds vor dem Hintergrund des Völkermordes an den Armeniern. Mit uns sprach er über die Entscheidungen und Einflüsse, die zu dem Film führten.
Das UCI Bochum zeigt seit 15 Jahren die Ruhrpott-Komödie „Bang Boom Bang“. Zum Jubiläum kamen die Stars vorbei und feierten mit Fans und Freunden den Kultfilm.
Der Meister der Ruhrgebiets-Komödie, Adolf Winkelmann, zu Besuch im Dortmunder U mit seinem Film über die schönste Nebensache der Welt, die jede Woche in Dortmund zur Hauptsache wird.
Die Ergebnisse eines EU-Modellversuchs zur Vermarktung europäischer Filme als Abrufvideos sind in mehrfacher Weise unbefriedigend.
In der Diskussion über analog und digital haben Regisseure wie Quentin Tarantino und J.J. Abrams jüngst noch einmal klar Stellung bezogen.
Thomas Heinze wurde bekannt durch Komödien wie „Allein unter Frauen“. Doch noch nie sollte er in einem Film so viel improvisieren wie in „Lügen und andere Wahrheiten“.
„Phoenix“ erzählt eine Geschichte im Jahre Null, einem in der deutschen Filmgeschichte eher vernachlässigten Kapitel. Regisseur Christian Petzold sprach mit uns über seine Beweggründe und die Umsetzung.
Mit „Good Morning, Vietnam“ und „Der Club der toten Dichter“ wurde Robin Williams zum großen und zeitlosen Tragikomiker.
Am 31. August läuft in der Lichtburg Essen das sechsstündige Videokunstwerk „River of Fundament“. Die Wirkung, die das Kino mit einzelnen Bildern erreichen kann, ist gewaltig.
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