Thomas Heinze wurde bekannt durch Komödien wie „Allein unter Frauen“. Doch noch nie sollte er in einem Film so viel improvisieren wie in „Lügen und andere Wahrheiten“.
„Phoenix“ erzählt eine Geschichte im Jahre Null, einem in der deutschen Filmgeschichte eher vernachlässigten Kapitel. Regisseur Christian Petzold sprach mit uns über seine Beweggründe und die Umsetzung.
Mit „Good Morning, Vietnam“ und „Der Club der toten Dichter“ wurde Robin Williams zum großen und zeitlosen Tragikomiker.
Am 31. August läuft in der Lichtburg Essen das sechsstündige Videokunstwerk „River of Fundament“. Die Wirkung, die das Kino mit einzelnen Bildern erreichen kann, ist gewaltig.
Die Filmproduzenten und die Kinobetreiber haben zur Debatte um den Mindestlohn Stellung bezogen.
Die auch hinter den Szenen aktive Veronica Ferres ist jetzt wieder in einer internationalen Produktion zu sehen. Wir sprachen mit ihr über die Arbeit an der Romanverfilmung „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“, die sie co-produzierte.
Der künstliche Phoenix-See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost in Dortmund-Hörde ist ein städtebauliches Großprojekt mit Auswirkungen auf die Anwohner. Der Regisseur Michael Loeken sprach mit uns über seinen kritischen Dokumentarfilm „Göttliche Lage“.
Zum Seniorenkino präsentierte Regisseur Philippe de Chauveron seine Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ und erzählte von seiner Idee zum Film.
Dominik Graf freute sich, mit der NRW-Premiere von „Die geliebten Schwestern“ endlich einen großen Film in der Essener Lichtburg präsentieren zu können.
Markus Sehrs zweiter Spielfilm „Die Kleinen und die Bösen“ mit Peter Kurth und Christoph Maria Herbst wird eine böse schwarze Komödie und ein waschechter Köln-Film.
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