Unterschiedliche Überraschungserfolge zeigen, dass sich das Publikum nicht so sehr um die Klischees von „zu frühen“ Home-Entertainment-Veröffentlichungen, „zu schwierigen“ oder „zu heftigen“ Stoffen oder Bildern schert. Es sucht vielmehr nach etwas Verrücktheit und Lebensnähe.
In der Reihe „Schund und Vergnügen“ referierte Irmtraud Hnilica über das Besondere des boomenden Genres Weihnachtsfilm.
Die Ausstellung über die Kino- und Filmgeschichte des Ruhrgebiets ist bis zum 2. März im Ruhr Museum zu sehen.
Die jüngst veröffentlichte Studie der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle untersuchte den Erfolg des europäischen Kinofilms während der letzten zehn Jahre. Die Ergebnisse sind, gelinde gesagt, ausbaufähig.
Zum elften Mal fand in der Stadthalle Hagen das Kurzfilmfestival „Eat My Shorts“ statt, zu dem etliche prominente Gäste geladen waren.
Bis zum 2. März zeigt die Ausstellung rund 900 Exponate zur Kino- und Filmgeschichte im Ruhrgebiet. Neben Postern, Fotos und Filmmemorabilien sind auch Originalkostüme, Filmprojektoren und Kinositze zu sehen.
Schauspielerin Mina Hasanlou sprach im Odeon über die Hintergründe des heimlich im Iran gedrehten Spielfilms.
Am 17. November zeigt der European Arthouse Cinema Day Klassiker und neue Filme für Jung und Alt.
Im November zeigen drei Filmfestivals etliche Dokumentarfilme, die sich mit Geschichten aus dem Ruhrgebiet und aller Welt befassen.
Der Auftaktabend des 24. Edimotion-Festivals für Filmschnitt und Montagekunst stand ganz im Zeichen der Ehrenpreisträgerin Schnitt Gabriele Voss.
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