Arbeiter- bis Kultfilm, Kunsttheater und Kommerztempel: Die Ausstellung in Essen beleuchtet die Kinogeschichte des Ruhrgebiets. Bei der Eröffnung durften prominente Filmschaffende nicht fehlen.
Die Filmstarts und -festivals des ersten Halbjahres bieten einige positive Überraschungen.
Natja Brunckhorsts Langfilmdebüt als Regisseurin, „Alles in bester Ordnung“, entstand 2022. Ihre zweite Regiearbeit läuft am 25. Juli in den Kinos an: „Zwei zu eins“ basiert auf realen Vorkommnissen. Im Interview spricht die Filmemacherin über die Dreharbeiten.
Gemeinsam mit Minna Wündrich, Lukas Turtur und Adrian Campean stellte Eva Trobisch in Köln ihren neuen Film über eine Palliativpflegerin vor.
Ein Spaziergang durch Rom. Vom Zentrum in die einzelnen Stadtteile. Von den alten Kinosälen zu den neuen, die nicht irgendwo auf der Wiese, sondern genau in den alten entstehen.
Der Dokumentarfilm von Gabriele Voss und Christoph Hübner begleitet die letzten 40 Jahre der Steinkohleförderung im Ruhrgebiet. Am 28. April besuchte das Regie-Duo die Filmvorführung zum Abschluss der Dokumentarfilmserie im Casablanca.
Am Donnerstag startete Eckhardts Film über die Zerstörung des Dorfes Lützerath für den Tagebau Garzweiler II.
Die Schauburg Dortmund zeigte eine Preview von „Max und die wilde 7: Die Geister Oma“. Regisseur Winfried Oelsner und die Schauspieler Jimmy Hartwig und Thomas Thieme stellten sich anschließend den Fragen der Kinder.
Das Filmforum NRW widmet sich vom 11. Mai bis zum 20. Dezember unter dem Titel „Blackboards on Silverscreen“ Filmen über die Schule.
Zwischen dem 1. und 6. Mai rückt die Ausgabe zum 70-jährigen Jubiläum den Sportfilm ab 1924 in den Fokus.
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