Im März gibt es zahlreiche Filme zu sehen, in denen das Kino uns wieder einmal die Freiheit alternativer Sichtweisen anbietet.
Erstmals unter dem neuen Geschäftsführer der Film und Medienstiftung NRW feierte das Land Nordrhein-Westfalen während der 74. Berlinale seine Filme des Festivals.
Im Podiumsgespräch zur Filmvorführung diskutierten die Teilnehmer konkrete Fluchterfahrungen sowie politische und zivilgesellschaftliche Standpunkte zum Umgang mit Flucht, Asyl und Integration.
Im Interview spricht der Schauspieler über seine Rolle in Kilian Riedhofs neuem Film über die NS-Zeit und seine Herangehensweise an reale Figuren.
Einiges spricht dafür, dass der Erfolg der Komödie weiter anhält. So kommen bald Colin Wests Wissenschaftsgroteske „Linoleum – Das All und all das“ und Josef Haders bitterböse Unfallkomödie „Andrea lässt sich scheiden“ in die Kinos.
Das NRW-Dokumentarfilmfest „Stranger Than Fiction“ geht in die 26. Runde.
Das Kinojahr 2024 startet mit Filmen, die sich u.a. dokumentarisch mit den Lebensgeschichten berühmter Frauen beschäftigen oder andere starke weibliche Protagonisten in den Vordergrund stellen.
Der in Neuseeland geborene Maori spricht im Interview über seinen neuesten Film, der auf tatsächlichen Ereignissen um das Fußballteam auf Amerikanisch-Samoa basiert.
Regisseurin Su Yu Hsin eröffnet in ihrem essayistischen Beitrag für das Bochumer Filmfestival einen ungewöhnlichen Weg der Kohle: aus dem Stahlwerk heraus ins Weltall.
Wenn Blumen sprechen und Menschen schweigen: Conrad Veit und Charlotte Maria Kätzl erhielten auf dem Bochumer Filmfestival für ihren Super-8-Leinwandtrip den gender&queer-Preis.
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