Bei schönsten Frühlingswetter wurde das Team des Kinderfilms "Petterson und Findus" auf dem roten Teppich vor der Lichtburg Essen gefeiert.
Das Ruhrgebiet ist nicht Detroit. Strukturwandel der Region in Kunst und Film.
Trotz gesunkener Besucherzahlen geht’s der deutschen Filmwirtschaft gut. Woanders sieht es weniger berauschend aus.
Interview mit der künstlerischen Leiterin Silke J. Räbiger. Schwerpunkte in diesem Jahr: Debüt-Spielfilmwettbewerb und der nationale Wettbewerb für Bildgestalterinnen.
Seit mehr als 50 Jahren steht der Engländer John Hurt vor der Kamera. In „Snowpiercer“, einer Dystopie über das Ende der Menschheit, spielt Hurt nun auf der Leinwand einen weisen alten Revolutionsführer.
Keine Fördermittel, keine Gagen keine geschriebenen Dialoge – dafür ordentlich Musik, eine gut gelaunte Crew und zahlreiche Preise. Jakob Lass erklärt, wie sein zweiter Langfilm „Love Steaks“ gedreht wurde.
Die Dreharbeiten von „Tod den Hippies, es lebe der Punk“ liefen bis zum 7. März 2014 in einer alten Fabrikhalle in Bayenthal.
Das Filmstudio Glückauf ist auch nach 90 Jahren noch ein Ort der Filmkunst und Kulturvernetzung in Essen. Das Jubiläum wurde am 1.3. mit dem Filmklassiker „Vom Winde verweht“ gefeiert.
Im Rahmen der Oberhausener Frauenfilmtage visuelle sprach Drehbuchautorin Annette Friedmann über das Drama "Die Frau, die sich traut" und gab Einblick in die Entstehung eines Films.
In Alice Agneskirchners Dokumentation „Ein Apartment in Berlin“ sollen drei jungen Israelis den Spuren einer jüdischen Familie unter dem NS-Regime nachgehen. Doch die Protagonisten nähern sich der Vergangenheit ganz anders als erwartet - und irritieren.
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