Seit mehr als 50 Jahren steht der Engländer John Hurt vor der Kamera. In „Snowpiercer“, einer Dystopie über das Ende der Menschheit, spielt Hurt nun auf der Leinwand einen weisen alten Revolutionsführer.
Keine Fördermittel, keine Gagen keine geschriebenen Dialoge – dafür ordentlich Musik, eine gut gelaunte Crew und zahlreiche Preise. Jakob Lass erklärt, wie sein zweiter Langfilm „Love Steaks“ gedreht wurde.
Die Dreharbeiten von „Tod den Hippies, es lebe der Punk“ liefen bis zum 7. März 2014 in einer alten Fabrikhalle in Bayenthal.
Das Filmstudio Glückauf ist auch nach 90 Jahren noch ein Ort der Filmkunst und Kulturvernetzung in Essen. Das Jubiläum wurde am 1.3. mit dem Filmklassiker „Vom Winde verweht“ gefeiert.
Im Rahmen der Oberhausener Frauenfilmtage visuelle sprach Drehbuchautorin Annette Friedmann über das Drama "Die Frau, die sich traut" und gab Einblick in die Entstehung eines Films.
In Alice Agneskirchners Dokumentation „Ein Apartment in Berlin“ sollen drei jungen Israelis den Spuren einer jüdischen Familie unter dem NS-Regime nachgehen. Doch die Protagonisten nähern sich der Vergangenheit ganz anders als erwartet - und irritieren.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Kino ist Kultur- und Wirtschaftsgut zugleich.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die aktuelle Organisation der Filmförderung ist rechtens.
Franziska Weisz über „Kreuzweg“, traditionalistische Bruderschaften und den Berufswunsch Schauspielerin.
Künstler oder Verbrecher? Arne Bickenstock über seinen neuen Film „Beltracchi – die Kunst der Fälschung“
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