Film.

Wiederaufbau Ostasien

„Losers and Winners“ im Kino im U Dortmund – Foyer 02/14

Die Umsiedlung der modernsten Kokerei der Welt von Dortmund nach China ist Thema des Dokumentarfilms von Ulrike Franke und Michael Loeken.

Zeitlos, aktuell und ohne Verfallsdatum

„Frühstück bei Tiffany“ im Endstation Bochum – Foyer 02/14

In der Reihe „Déja Vu“ lockte Blake Edwards altersloser Komödienklassiker ein Publikum unterschiedlicher Altersklassen.

Keine Traumfabrik

Gutes Kino ohne Goldjungen – Vorspann 02/14

Wirklich bedauerlich. Da glaubt man, die Golden Globe Awards seien ein Trophäenbarometer für die Academy Awards, im Volksmund Oscar-Verleihung genannt, und dann so was.

„Ich bin noch in einer Art Schockzustand“

Sam Riley über „Das finstere Tal“, seine Deutschkenntnisse und seinen neu geborenen Sohn – Roter Teppich 02/14

Sam Riley erzählt über seine neue Filmrolle im Westerngenre, seine Faszination für Figuren und ungewöhnliche Dreherfahrungen….

Unabhängigkeitserklärung

Autor und Produzent Ralf Husmann über „Stromberg“ – Gespräch zum Film 02/14

trailer sprach mit dem ehemaligen Kabarettisten und Autor der Erfolgsserie „Stromberg“ über Crowdfunding, hochintelligente Fans und die Schwierigkeit, ein Fernsehformat fürs Kino zu adaptieren.

Glamouröse Proleten

Peter Thorwarths „Nicht mein Tag“ feierte am 12.1. Premiere in Bochum – Foyer 01/2014

Massenandrang und Starappeal bei der Weltpremiere von „Nicht mein Tag“ im UCI Bochum.

Beobachten, aber auch eingreifen

16. Stranger than Fiction – Festival 01/14

Das alljährliche Dokumentarfilm-Festival wartet auch zu Anfang des Jahres 2014 wieder mit spannenden Beiträgen auf. Die teilnehmenden Kinos dürfen sich freuen.

Ruhrpottromantik aus Köln

„Alter Ego“ Im Endstation Bochum – Foyer 01/14

Wenn Filme über das Ruhrgebiet gedreht werden, wird häufig mit Klischees gearbeitet. Manche entspringen der mangelnden Kreativität, andere der Pragmatik der Filmemacher.

Stammtischgeschichten

„Das Dorf in der Heide“ im Cineworld Lünen – Foyer 01/14

Ein quasi 60 Jahre alter Film feierte beim Kinofest Lünen etwas verspätet Premiere. Der Begeisterung der Zuschauer tat das Alter keinen Abbruch.

„Ich habe mich sofort in diese poetische Geschichte verliebt“

Alexandra Maria Lara über „Imagine“, Dreharbeiten mit ihrem Mann Sam Riley und ihre Schwangerschaft – Roter Teppich 01/14

Alexandra Maria Lara wurde 1978 in Bukarest geboren, wuchs aber in West-Berlin auf. Nach ersten Erfolgen mit der Ruhrgebietskomödie „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und dem Event-Fernsehfilm „Der Tunnel“ eroberte sie schon bald den internationalen Film.

biograph | choices | engels und trailer - die online Kinoprogramme für
Bochum, Bonn, Castrop-Rauxel, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Frechen, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Hürth, Köln, Leverkusen, Lünen, Mülheim, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Solingen und Wuppertal