Das Kinofest Lünen 2013, das Festival für deutschen Film, stellte erneut unter Beweis, dass der deutsche Film mehr kann als Liebeskomödien und Geschichtsdramen.
Im Endstation.Kino wurde ein Film zu den Juden-Deportationen aus dem Ruhrgebiet nach Osteuropa gezeigt. Der stieß auf sehr reges Interesse.
Skandale um politisch legitimierten Kindesmissbrauch prägten auch den letzten Wahlkampf. Der Filmemacher Paul-Julien Robert hat seine eigenen Erfahrungen zum Thema in einem Film verarbeitet.
Der pockennarbige Danny Trejo mit seinen zahlreichen Tattoos sieht nicht nur aus wie ein Krimineller, sondern saß tatsächlich zehn Jahre seines Lebens im Gefängnis. Nun macht er in „Machete Kills“ wieder die Leinwände unsicher.
Die Digitalisierung der Kinos hat viele Folgen – nicht alle davon sind wünschenswert.
Das Kinojahr geht zu Ende, auf in ein neues. Vorher jedoch hat der letzte Monat noch ein paar gelungene Überraschungen in petto.
Die junge Regisseurin erklärt im Interview die verstörende Wirkung ihres neuen Films und erzählt, worauf es ihr beim Dreh besonders ankommt.
Unkonventionelle, abstrakte Bilder zeichneten das diesjährige 21. blicke-Festival auf. Nach Ausflügen in die Welt und wieder zurück, stellte sich die Frage, ob die regelmäßig vermittelten Bilder über das Ruhrgebiets noch haltbar sind.
Im Rahmen des Seniorenkinos stellte Dieter Hallervorden seinen neusten Kinofilm "Sein letztes Rennen" persönlich vor, sprach über das Älterwerden und seinen Umgang mit dieser unausweichlichen Tatsache.
Wolfgang Schaumberg vom Forum Arbeitswelten diskutierte nach dem Film "Apple Stories" mit den Zuschauern im Endstation Kino über chinesische und deutsche Zustände, über unbedarftes und kritisches Konsumverhalten.
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