Die häufigsten Nennungen der Filmkritikergilde, bei trailer-ruhr zusammengefasst zum empfehlungsstarken Kritikerspiegel.
Am 8. Oktober fand die von der Filmwirtschaft mit Spannung erwartete Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht zum Filmförderungsgesetz statt. Geklagt hatte die Multiplex-Kette UCI, da das Unternehmen bezweifelt, dass die Filmförderungsanstalt, die sich unter anderem aus der Abgabe aus den Kinoumsätzen speist, verfassungsgemäß ist.
NRW Kinotag – das klingt einerseits vertraut und doch neu. In Köln gibt es seit 2009 das Konzept eines spielstätten- und veranstalterübergreifenden Events, das an einem verlängerten Wochenende die Kräfte der Kinoszene bündelt. Mit den Kölner Kino Nächten gibt es seit fünf Jahren einmal im Jahr ein Gesamtprogramm mit großer Strahlkraft, das aber von den einzelnen Initiatoren individuell geplant wird.
25 Jahre ist es bereits her, dass Bruce Willis als John McClain langsam starb, 25 Jahre, dass Jamie Lee Curtis als Wanda einen Angriff auf die Lachmuskeln startete, 25 Jahre, dass Tom Cruise seinem autistischem Filmbruder Dustin Hoffman erklärte, dass Einkaufszentren scheiße sind.
Sie glänzen meist golden, stilisierte Figuren in den Händen lächelnder Promi-Schauspieler und -Regisseure in aufwändiger Abendgarderobe. Trophäen, überreicht von einer ausgewählten Jury. Wenn die Academy- oder Golden Globe-Awards verliehen werden, A-Festivals die High Society der Filmwelt nach Berlin, Cannes oder Venedig rufen, beraten und beurteilen große Namen mit kritischem Blick die neuesten filmischen Ergüsse.
Einen nüchternen Blick auf das Ruhrgebiet zu werfen, ist nicht leicht. Besonders nicht als Bewohner dieser Region. Das schon zum Sozialkitsch verkommene Bild des Kohlenpotts, das stolze Beharren auf die proletarische, ehrliche Seele des Ruhrgebiets, nun mit markigen Sprüchen wie „Woanders ist auch scheiße“ zur Marke stilisiert, das wochenendliche Fiebern bei der schönsten Nebensache der Welt mit Currywurst und Bier, Subkulturen mit „Tradition“ wie Punk und Thrash-Metal.
Als Kinderstar stand Joseph Gordon-Levitt schon mit sieben Jahren vor der Kamera. Nun hat er sich mit seinem Langfilmregiedebüt „Don Jon“ einen lang gehegten Traum erfüllt.
Bettina Blümner, Jahrgang '75, studierte in Weimar, Ludwigsburg und Kuba und realisierte währenddessen zahlreiche Kurzfilme. Für ihren ersten Kinofilm, die Dokumentation „Prinzessinnenbad“, erhielt sie zahlreiche Preise. Die Literaturadaption „Scherbenpark“ ist ihr erster Spielfilm.
Das blicke filmfestival bespielt in den kommenden Wochen Kinos der Region mit Filmen der letzten Festivaljahre. Am 10.10. wartete es in der Rotunde mit einem bunten Potpourri zum Thema Musik auf.
Bochum, 3. September – Jukka Schmidt und Christian Mrasek, die Kölner Schöpfer des Roadmovies „Hans Dampf“, vertreten auch persönlich die Lebensphilosophie ihres Helden Hans, gespielt von Hans Backhaus.
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