Essen, 2. September – Sympathisch und lässig gaben sich Regisseur Cüneyt Kaya und sein Hauptdarsteller Kida Khodr Ramadan zur Preview ihres Erstlings „Ummah – Unter Freunden“. Berlin-Neukölln: Ein ausgebrannter Verfassungsschützer (Frederick Lau) wird freundschaftlich in der arabisch-türkischen Community aufgenommen, wo mit viel Mutterwitz und Herz aufeinander aufgepasst wird.
Ein uneingeschränktes Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA im Kulturbereich wäre eine Bedrohung für die kulturelle Vielfalt.
Den 1955 in Mülheim geborenen Helge Schneider kennt wohl fast jeder. Nach fast 10 Jahren Pause hat er mit „00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse“ seinen 5. Film inszeniert – und ist natürlich auch in der Titelrolle zu sehen.
Gespräch zum Film „Finsterworld“
Stefan Hering und Beatrice Meier präsentieren in dem 2012 auf dem Kinofest Lünen mit dem Berndt-Media-Preis ausgezeichneten Film „Abseitsfalle“ eine authentische Mischung aus aktueller Sozial-und Globalisierungspolitik und Liebesgeschichte.
Charlotte Roche war zur Preview der Verfilmung ihre Romans "Feuchtgebiete" selbst anwesend und unterhielt das Publikum mit Kommentaren zu ihrer Kindheit und zu Drogen.
Im Eulenspiegel Essen stellte Regisseur Andreas Geiger seine Doku "Wochenendkrieger" über das Phänomen LARP vor. Am Anschluss diskutierten die Zuschauer über die Rollenübernahme in einer Gesellschaft und über Eskapismus.
In den letzten Monaten wurden die sechs großen amerikanischen Verleiher etwas genauer angeschaut. Zeit nunmehr, auch die deutschen Player unter die Lupe zu nehmen. Das Verleih- und Produktionsunternehmen Constantin kann als das wichtigste deutsche Filmunternehmen angesehen werden, in einigen Jahren erreichten ihre Filme höhere Marktanteile als die Produktionen der amerikanischen Marktführer.
Jukka Schmidt und Christian Mrasek, beide Jahrgang 1970, haben bereits mehrere Kurzfilme gedreht, Mrasek mit „Die Quereinsteigerinnen“ auch einen Langspielfilm. Sie leben beide in Köln und gehören zu dem losen Verbund von Filmemachern der so genannten „Kölner Gruppe“.
Ihre Wurzeln am Theater hat die 1965 in Göttingen geborene Juliane Köhler nie aus den Augen verloren. Seit mehr als zehn Jahren ist sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Auf der Kinoleinwand gelang ihr der Durchbruch mit ihrer mehrfach ausgezeichneten Darstellung in „Aimée und Jaguar“, danach war sie in Kassenschlagern wie „Nirgendwo in Afrika“ oder „Der Untergang“ (als Eva Braun) zu sehen.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal