Im Eulenspiegel Essen stellte Regisseur Andreas Geiger seine Doku "Wochenendkrieger" über das Phänomen LARP vor. Am Anschluss diskutierten die Zuschauer über die Rollenübernahme in einer Gesellschaft und über Eskapismus.
In den letzten Monaten wurden die sechs großen amerikanischen Verleiher etwas genauer angeschaut. Zeit nunmehr, auch die deutschen Player unter die Lupe zu nehmen. Das Verleih- und Produktionsunternehmen Constantin kann als das wichtigste deutsche Filmunternehmen angesehen werden, in einigen Jahren erreichten ihre Filme höhere Marktanteile als die Produktionen der amerikanischen Marktführer.
Jukka Schmidt und Christian Mrasek, beide Jahrgang 1970, haben bereits mehrere Kurzfilme gedreht, Mrasek mit „Die Quereinsteigerinnen“ auch einen Langspielfilm. Sie leben beide in Köln und gehören zu dem losen Verbund von Filmemachern der so genannten „Kölner Gruppe“.
Ihre Wurzeln am Theater hat die 1965 in Göttingen geborene Juliane Köhler nie aus den Augen verloren. Seit mehr als zehn Jahren ist sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Auf der Kinoleinwand gelang ihr der Durchbruch mit ihrer mehrfach ausgezeichneten Darstellung in „Aimée und Jaguar“, danach war sie in Kassenschlagern wie „Nirgendwo in Afrika“ oder „Der Untergang“ (als Eva Braun) zu sehen.
Julia Oelkers stellte im Filmstudio Glückauf ihren engagierten Dokumentarfilm "Can’t Be Silent" über das Bandprojekt Strom & Wasser feat. the Refugees, deren Mitglieder Asylbewerber sind, vor. Die Zuschauer lobten ihre Filmarbeit und diskutierten über das aktuelle Asylrecht in Deutschland.
Daniel Huhn hat einen der 50 türkisch geprägten Fußballvereine mit seiner Doku unter die Lupe genommen. Im Endstation Kino erzählt er zusammen mit Muharrem „Marco“ Gürbüz von den bekannten negativen Seiten sowie von den unbekannten positiven Seiten dieser Vereine.
Zur Doku „Trainer!“ war Peter Neururer im Endstation Kino zu Gast und wusste mit einer Story nach der nächsten über Trainerkuriositäten bestens zu unterhalten.
Die Gosejohann-Brüder waren im Roxy Kino in der Dortmunder Nordstadt zu Gast und brachten mit "Geschichten aus der Grotte" ihre ersten Versuche an der Kamera auf die Leinwand. Bei Bier und vielen Anekdoten kam Stimmung auf.
Die zweite „Star Wars Celebration Europe“ brachte in der Ruhr-Metropole unzählige Stars und Fans des erfolgreichen Franchises zusammen.
Aron Lehmann, Jahrgang 1981, arbeitete von 2002 bis 2005 als Aufnahmeleiter, bevor er an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg Regie studierte. Nach mehreren Kurzfilmen ist „Kohlhaas...“ sein erster Kinofilm.
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