Essen, 17.11. – Auf der Leinwand wird viel gestorben. Selten aber konnte man dem Sterben so wirklichkeitsnah beiwohnen wie in Andreas Dresens neuestem Film.
Und erneut legt ein Festival den Fokus auf den deutschsprachigen Film. Die preistragenden Filme sind zugleich Hoffnungsträger für eine Sparte, der oft Langeweile nachgesagt wird.
Einen ausgeprägten Sinn für kinogerechte Bilder mit häufig in Cinemascope gedrehten Landschaftsaufnahmen, gepaart mit beeindruckenden Schauspielerleistungen, prägten die Filme der 53. Nordischen Filmtage.
Das Festival des deutschen Films endete am 13.11. mit einer großen Preisverleihung. Von integrativem Unterricht bis zu fallenden Weihnachtsmännern – die prämierten Filme waren genauso ausgewogen wie das Kinofest insgesamt.
Tag vier am Dellplatz in Duisburg: Zum Wochenende hin mehren sich die Zuschauer und die Filmwoche bietet eine selbst für ihre Verhältnisse ungewohnte Vielfalt an Möglichkeiten, wie man in Bildern über die Realtität erzählen kann.
Die Duisburger Filmwoche beschäftigt sich dieser Tage wieder mit den „Stoffen, aus denen die Wirklichkeit ist“, bietet neue Perspektiven aus dem deutschsprachigen Dokumentarfilm. Ein ausgewählter Blick auf die ersten drei Tage des Festivals.
Zombies, Vampire und Co., vereint im beschaulichen Bottrop: Das „Weekend of Horrors“ machte es möglich, und das schon zum 9. Mal. Mehr noch als diese Gestalten standen jedoch Prominente aus einschlägigen TV-Produktionen und Spielfilmen im Mittelpunkt des Festivals.
Seit dem 3.11. läuft die Liebeskomödie „Zwei an einem Tag“ mit Anne Hathaway und Jim Sturgess in den deutschen Kinos. choices traf David Nicholls, den Autor der Romanvorlage und des Drehbuches, zu einem Interview vor seiner Lesung in Dortmund.
Der US-Schauspieler Lex Barker dürfte hierzulande vielen besser bekannt sein als Winnetous Blutsbruder Old Shatterhand. Von seinem Werdegang und seinen Rollen jenseits der Wild-West-Klassiker hingegen wissen nur wenige.
Wer war hier am Ende der größere Dickkopf? So herzerwärmend ist die Tragikomödie um den granteligen Taxifahrer Mackowiak und die pfiffige kleine Hayat, dass das Publikum in der Lichtburg zahlreiche Fragen an Regisseur Christian Zübert und Schauspieler Elmar Wepper hatte.
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