„Der Zauberer von Oz“ ist inzwischen über 70 Jahre alt, weiß sich in diesem Alter aber neben den bombastischen 3D-Fantasy-Produktionen der heutigen Tage immer noch zu behaupten und sein Publikum zu verzaubern. Das bewies auch die Aufführung im Rahmen der „Déjà Vu“-Filmreihe.
Im Endstation.Kino konnten Zuschauer das „Entstehen eines Bildes“ durch die Hand des Bochumer Künstlers Hans-Jürgen Schlieker hautnah verfolgen: Regisseur Christoph Böll ludt zu Gespräch und Film um Schlieker und sein Werk.
Es gab in den siebziger Jahren eine Menge harter Typen im Kino. Und doch war kaum jemand wie Charles Bronson, der 1969 mit "Spiel mit das Lied vom Tod" Weltruhm erlangte, bevor er ab Anfang der siebziger Jahre in die New Yorker City einritt.
Der Disney-Konzern war nicht nur in den letzten Jahren der größte Unterhaltungskonzern weltweit, sondern ist mit seinen Ikonen des amerikanischen Comics auch eine der bekanntesten Marken der Film- und Unterhaltungsindustrie überhaupt.
In Leander Haußmanns „Hotel Lux“ spielt Jürgen Vogel ab dem 27.10. an der Seite Bully Herbigs einen Hitler-Parodisten. Mit fünfzehn Jahren kam der Hamburger durch ein Casting ganz zufällig zur Schauspielerei, für Schauspielschulen hatte er nie etwas übrig. Seinem Erfolg hat das jedoch mitnichten geschadet.
Das kleine Kino mit dem besonderen Charme in Essen-Rüttenscheid liegt im Souterrain. Die Zuschauer betreten den 43-Plätze-Saal praktisch vom Bürgersteig direkt neben der Leinwand.
Trailer sprach mit dem Produzenten des Films „Underwater Love“, Stephan Holl: Er ist zugleich auch Gründer des Kölner Filmverleihs Rapid Eye Movies, der sich vor allem die Förderung asiatischer Filme auf die Fahnen geschrieben hat.
Bedeutend und reich soll die antike Landschaft Lydia gewesen sein. Dem Mythos nach befreite sich König Midas von dem Fluch des Goldes in dem lydischen Fluss Paktolos und verhalf so dem Landstrich zu Macht und Reichtum.
Alles entgleitet ins Digitale. Kein Aufhalten. Sogar der Überwachungsstaat lässt sich nun mit Bundestrojanern realistischer darstellen als mit Spitzeln aus Fleisch und Blut. Bitte nichts anfassen, nur Klicken. „Stoffe“ lautet der Titel der 35. Duisburger Filmwoche.
Die meisten von uns werden in Nostalgie schwelgen, wenn sie an die alten Super 8-Lehrfilme des FWU denken. Oder wenn sie die Szenen ihrer eigenen ersten Schritte sehen, festgehalten von den stolzen Eltern. Ein wenig verfärbt und verregnet.
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