Die 11. Leipziger Filmkunstmesse (19.-21. September) widmete sich ganz dem Arthouse: Prämierung besonderer Filme, Arthouse-Filmprogramm, Kinovertreter und Cineasten – und immer dabei die große Frage, wie die vielfältige Kinolandschaft in Deutschland angesichts der Digitalisierung erhalten werden kann.
Vor wenigen Wochen wurde eine neue repräsentative Studie vorgelegt, in der sämtliche Branchen digitaler Content-Anbieter im Hinblick auf ihre Gefährdung durch illegale Downloads beleuchtet wurden.
Sandra Hüller beweist einmal mehr ihre schauspielerische Brillanz. Gemeinsam mit Regisseur Jan Schomburg präsentierte sie im Dortmunder U ihren aktuellen Film „Über uns das All“
Essen, 17.9. – Trotz der Parallelveranstaltung „Essen Original“ zog es viele in den Kinosaal des Essener Astra Theaters, um die Preview und ersten Langfilm von Jungregisseur Tim Fehlbaum zu sehen: „Hell“, ein bereits mehrfach ausgezeichneter Genre-Film. Licht aus, Film an, und der Zuschauer wurde von der gleißenden Helligkeit des postapokalyptischen Horrordramas geblendet...
Wohl wahr: „Wenn man etwas tut, was zu groß ist für die eigene Kleinheit, dann kommt man natürlich in die Schizophrenie.“
Mit solchen und ähnlichen Erklärungsversuchen versuchen der Regisseur Miklós Gimes und die Gesprächspartner, die er für seinen Dokumentarfilm aufgesucht hat, dem Rätsel Tom Kummer beizukommen.
Der 1971 im Londoner Stadtteil Harlesden geborene Paul Bettany hatte vor 10 Jahren seinen Durchbruch mit den Kassenschlagern „Ritter aus Leidenschaft“ und „A Beautiful Mind“. Es folgten ganz unterschiedliche Filme wie „Dogville“, „Firewall“, „Tintenherz“, „The Da Vinci Code – Sakrileg“ oder „The Tourist“, in denen der 1,91 m-große Brite gerne auf schurkische Rollen festgelegt war.
Mitte der 80er Jahre wurde der ehemalige Bahnhof Langendreer besetzt und als Kulturzentrum erschlossen. Im alten Wartesaal 1. Klasse eröffnete 1988 das Endstation.Kino und überzeugt seitdem mit einem anspruchsvollen Kunstkino-Programm für Filmliebhaber, das regelmäßig ausgezeichnet wird.
Michael Glawogger, Jahrgang '59, dreht seit den 90er Jahren Dokumentarfilme wie Spielfilme, Komödien wie Dramen, darunter die Dokus „Megacities“, „Workingman's Death“ und die Spielfilme „Das Vaterspiel“ und „Contact High“.
„Besonders wertlos“ nennt sich das Festival des deutschen psychotronischen Films. Es ist kein Festival, bei dem Preise verliehen werden, der rote Teppich ausgerollt wird oder pompöse Reden geschwungen werden.
Ungewöhnlich ist gleich zweierlei am ersten Langfilmprojekt der ifs-Absolventin Tina von Traben: Die Filmemacherin hat sich entschlossen, mit einem Kinderfilm zu debütieren, was in vielerlei Hinsicht deutlich schwieriger ist, als die Produktion eines Films für Erwachsene; zum anderen...
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