Die 68. Filmfestspiele von Venedig glänzten mit hochkarätigen Filmen, Stars, Glamour und einem Überraschungssieger. Kaum jemand hatte Aleksander Sokurows eigenwilliger Faust-Adaption den Goldenen Löwen zugetraut.
Im November steht der zweite Geburtstag der Filmreihe homochrom vor der Tür. In mittlerweile fünf Städten flimmern einmal im Monat schwule Filmhighlights über die Leinwand. Doch bevor homochrom zwei wird geht Organisator Martin Wolkner noch einen Schritt weiter und wagt sich an ein eigenes Festival.
Im November steht der zweite Geburtstag der Filmreihe homochrom vor der Tür. In mittlerweile fünf Städten flimmern einmal im Monat schwule Filmhighlights über die Leinwand. Doch bevor homochrom zwei wird, geht Organisator Martin Wolkner noch einen Schritt weiter und wagt sich an ein eigenes Festival.
Mädchen Mädchen, Jungs Jungs: Die homochrom-Filmreihe lädt Ende Oktober zu einem ersten mehrtägigen Fest in die Dortmunder Schauburg. Mit dabei Bollywood-Stars, Schauspieler und Filmemacher.
Die 11. Leipziger Filmkunstmesse (19.-21. September) widmete sich ganz dem Arthouse: Prämierung besonderer Filme, Arthouse-Filmprogramm, Kinovertreter und Cineasten – und immer dabei die große Frage, wie die vielfältige Kinolandschaft in Deutschland angesichts der Digitalisierung erhalten werden kann.
Vor wenigen Wochen wurde eine neue repräsentative Studie vorgelegt, in der sämtliche Branchen digitaler Content-Anbieter im Hinblick auf ihre Gefährdung durch illegale Downloads beleuchtet wurden.
Sandra Hüller beweist einmal mehr ihre schauspielerische Brillanz. Gemeinsam mit Regisseur Jan Schomburg präsentierte sie im Dortmunder U ihren aktuellen Film „Über uns das All“
Essen, 17.9. – Trotz der Parallelveranstaltung „Essen Original“ zog es viele in den Kinosaal des Essener Astra Theaters, um die Preview und ersten Langfilm von Jungregisseur Tim Fehlbaum zu sehen: „Hell“, ein bereits mehrfach ausgezeichneter Genre-Film. Licht aus, Film an, und der Zuschauer wurde von der gleißenden Helligkeit des postapokalyptischen Horrordramas geblendet...
Wohl wahr: „Wenn man etwas tut, was zu groß ist für die eigene Kleinheit, dann kommt man natürlich in die Schizophrenie.“
Mit solchen und ähnlichen Erklärungsversuchen versuchen der Regisseur Miklós Gimes und die Gesprächspartner, die er für seinen Dokumentarfilm aufgesucht hat, dem Rätsel Tom Kummer beizukommen.
Der 1971 im Londoner Stadtteil Harlesden geborene Paul Bettany hatte vor 10 Jahren seinen Durchbruch mit den Kassenschlagern „Ritter aus Leidenschaft“ und „A Beautiful Mind“. Es folgten ganz unterschiedliche Filme wie „Dogville“, „Firewall“, „Tintenherz“, „The Da Vinci Code – Sakrileg“ oder „The Tourist“, in denen der 1,91 m-große Brite gerne auf schurkische Rollen festgelegt war.
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