Der Comedy-Monat April an der Ruhr punktet mit Kabarettist Kay Ray, der „Mutti des weiblichen Stand-up“ Anka Zink und dem holländischen Tastenclown Hans Liberg.
Der März zeichnet sich für Comedy- und Kabarett-Freunde vor allem aus durch die Schwerter Kleinkunstwochen und der Wettkampf ums „Schwarzen Schaf“ in Wesel, Emmerich, Krefeld und Moers.
Fatih Cevikkollukommt 28. Februar mit seinem Programm „Emfatih“ in den Bochumer Bahnhof Langendreer.
In Bocholt wird die „Pepperoni“ verliehen, der Nordrhein-Westfälische Kleinkunstpreis ist im Übrigen weit und breit der höchstdotierte seiner Art.
Das Christkind ist hoffnungslos überarbeitet und droht mit einem massiven Burnout-Syndrom, der Weihnachtsmann hat die Faxen dicke und geht in Altersteilzeit, im Himmel ist die Hölle los und Carmela de Feo beschreibt das Chaos.
Am 21. November steigen in Herne sechs spannende Nachwuchskomikergegeneinander in den Ring. Ehrenpreise erhalten Olli Dittrich und Jürgen von der Lippe.
Schon Demokrit sagte den alten Griechen: „Nur Toren leben ohne Lebensfreude.“ Und die kann man beim Humoristen seines Vertrauens nachtanken.
Auf den Kleinkunstbühnen des Ruhrgebiets brummt es mal wieder: Während Nico Semsrott die Zahl der Depressiven in Mitteleuropa verdoppeln will, erläutert uns Horst Evers, wieso man es „Hinterher meist vorher gewusst hat“.
RuhrHochDeutsch und das Zeltfestival Ruhr bieten im August Kabarett und Comedy. So sinniert die Comedienne Enissa Amani am 20. im Ebertbad über alles „Zwischen Chanel und Che Guevara“.
Im Rahmen des RuhrHochDeutsch-Festivals präsentiert Knacki Deuser die zweite Auflage des Stand-Up-Festivals „Germany steht up“.
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