Eine Hollywood-Blondine macht Karriere: „Natürlich blond“ gab es auch als Musical am Broadway und am West End. Die deutsche Übersetzung debütierte in Wien.
Der hierzulande etwas in Vergessenheit geratene italienische Künstler Alberto Burri (1915-1995) wird mit seinen Materialbildern als ein Vorreiter der Arte Povera angesehen.
Cembalist Mahan Esfahani musste in der Philharmonie seinen Vortrag abbrechen: Zu viel Unmut regte sich im Publikum. Es folgte ein Sturm öffentlicher Empörung.
Kurt Jooss‘ expressionistischer Totentanz „Der Grüne Tisch“ von 1932 gilt als ein zentrales Werk der deutschen Tanzgeschichte. Das Ballett am Rhein bringt das Plädoyer gegen Gewalt und Krieg am Düsseldorfer Opernhaus auf die Bühne.
Giuseppe Verdis „La Traviata“ sorgt in Dortmund regelmäßig für ein ausverkauftes Haus. Eleonore Marguerre brilliert in der Titelrolle und die Dortmunder Philharmoniker zeigen sich in Hochform.
Zum 35-järigen Jubiläum touren die Kodo-Trommler wieder um die Welt und verbinden das traditionelle japanische Trommelspiel mit neuen Impulsen unserer Zeit.
Der derzeitige künstlerische Leiter der Ruhrtriennale, der Niederländer Johan Simons, übernimmt ab 2018 das Schauspielhaus Bochum. Wie viel man sich davon versprechen kann, ist noch völlig offen.
Wie geht es weiter beim Funkhaus Europa, falls die Mittel gekürzt werden und die leichte Unterhaltung die Oberhand gewinnt? In Essen heißt das Jahresthema „Keine Atempause – Bewegungen und Subkulturen“.
Das Düsseldorfer Jazzfestival Spot on Jazz präsentiert vom 11. bis 13. März eine große Bandbreite von Jazzgesang mit Protagonisten aus fünf Jahrzehnten.
„Mozart Superstar“ von Ulrich Gerhartz an der Kammeroper Köln und David Schalkos„Kimberly“ am Schauspiel Köln können nicht recht überzeugen.
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