Drama, Baby, Drama! Der Kölner neigt naturgemäß zum dramatischen Auftritt. Unterhalb der Spektakelschwelle macht man es daher beim 1.FC Köln einfach nicht.
Für zwei Konzerte (16.11. Bochum, 18.11. Köln) machen die Berliner Halt in NRW und präsentieren u.a. ihr neues Album „Mein kleiner Krieg.“
Köln verzichtet auf notwendige Tanzförderung – und entzieht dem Tanz in Köln damit wichtige Grundlagen für die Zukunft. Der Verein tanZköln zeigt sich empört über die fatale Entscheidung des Tanzbeirats und appelliert an die Politik.
Wenn der Pizza-Man dreimal liefert: Hart ist nicht, wenn man wie der FC verliert – hart ist, wie man darüber spricht. Von dem, was Spieler selbst so von sich geben, mal ganz zu schweigen.
Vier Choreographen inszenierten gemeinsam das politische Tanz-Theater „Revolver/Identities“. Das Ergebnis ist sehenswert: Das Stück überzeugt nicht nur choreographisch, sondern stimmt auch nachdenklich.
Wilfried Schmickler ist mit seinem Soloprogramm „Weiter“ auf Tour. Der Rausschmeißer der „WDR-Mitternachtsspitzen“ demonstriert dabei nachdrücklich, warum er weiter macht und andere besser „Aufhören!“ sollten.
Der 1.FC Köln geht auch in dieser Saison wieder auf Achterbahnfahrt. Den leidgeprüften Fans hilft da nur Trinkfestigkeit, Sangesfreude und Galgenhumor.
Es gibt viele Visionen, wie Kulturinstitutionen der Rheinschiene kooperieren sollen. Die Leitmaxime lautet allerdings meist „Geld sparen“. Das im vergangenen Jahr gegründete Theaternetzwerk west off, das die drei Off-Bühnen Theater im Ballsaal in Bonn, Studiobühne in Köln und Forum Freies Theater (FFT) in Düsseldorf verbindet, bildet da eine willkommene Ausnahme.
Es war ein ehrgeiziges Vorhaben, mit dem das Land NRW 2009 angetreten ist, den Tanz in Nordrhein-Westfalen zu pushen und das Label „Tanzland NRW“ neu zu positionieren. Das sollte mit dem „Tanzkonzept 2009“ erreicht werden.
Ein großer romantischer Dichter mit seinen Fantasie- und Nachtstücken steht im Mittelpunkt dieser letzten, unvollendet gebliebenen Oper Jacques Offenbachs: E.T.A. Hoffmann. Der Komponist und sein Librettist Jules Barbier erfinden eine Geschichte rund um diese illustre Künstlerfigur, die die Gratwanderung zwischen Genialität und Scheitern drastisch vor Augen führt.
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